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Friedhof Schwandenholz

1903 wurde der Friedhof unter dem Namen In der Heu als Ersatz für den überlasteten Friedhof der alten reformierten Kirche Seebach eröffnet. Als Seebach im Rahmen der zweiten Eingemeindung Teil der Stadt Zürich wurde, übernahm die Stadt die Zuständigkeit für den 105’800 m² grossen Friedhof. 1955 wurde eine wesentliche Erweiterung des Friedhofs geplant, da sich eine grosse Bevölkerungszunahme in den Quartieren Seebach und Oerlikon abzeichnete. Wie Eichbühl besitzt auch Schwandenholz Landreserven für Bestattungen in einem Katastrophenfall. Die Friedhofkapelle bietet Raum für 100 Personen und Abdankungen mit Sarg.

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