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Kultur im Krematorium Nordheim

Zwischen Himmel und Erde – und Erde und Himmel

Ein interdisziplinäres Projekt von Dieter Hall.

Krematorium Nordheim, 28. Oktober 2019 bis 5. April 2020

Vokalensemble - Ars Canora

Das Konzert im Krematorium Nordheim findet im Rahmen der Ausstellung «Zwischen Himmel und Erde – und Erde und Himmel» des Zürcher Künstlers Dieter Hall statt.

Krematorium Nordheim, Sonntag 10. November 2019, 17:00 Uhr

Herzensangelegenheiten und Seelenlandschaften

Steinskulpturen und Bilderausstellung von Margrith Blättler

Krematorium Nordheim, Mai 2019 bis Oktober 2019 

Rückblick auf frühere Ausstellungen im Krematorium Nordheim

Farben für ein Requiem

Bilderausstellung von Florica Marian
Krematorium Nordheim, Oktober 2018 bis April 2019

Das Prosagedicht „Requiem“ von Gustave Roud (1897-1978) inspirierte die Malerin für ihre Ausstellung im Krematorium Nordheim. Florica Marian zeigt Bilder aus verschiedenen Zyklen und Schaffensperioden, grossformartige Kompositionen und kleine Bildnisse. Mit Variationen über eine Farbe, Drei- und Vierklängen erkundet sie Korrespondenzen zu den poetischen Bildern des Dichters. In einem Dialog mit der verstorbenen Mutter sucht er, der Wanderer zwischen den Welten, in der Natur und Einsamkeit, Zeichen und Bote, wegweisende.

Begleitprogramm:

Am Samstag, 2. Februar 2019 um 10.45 findet eine Führung mit Lesung aus dem „Requiem“ von Gustave Roud statt.

Am Samstag 18. Januar sowie am Sonntag, 3. März und Sonntag, 7. April 2019 ist die Künstlerin in der Ausstellung zwischen 10.00 und 11.30 anwesend. 

"Was Weiter Lebt"

Was Weiter Lebt

Ein Projekt von Christoph Zihlmann
Ausstellung im Krematorium Nordheim
April bis Oktober 2018

Menschen sterben. Vieles von Verstorbenen lebt weiter. Was haben Verstorbene uns Lebenden weitergegeben? Was geben sie uns immer noch? Was haben wir von ihnen empfangen? Was lebt weiter?

Fast 60 Personen haben das Thema aufgenommen. Sie schickten Herrn Zihlmann ein Foto einer verstorbenen Person und schrieben dazu etwas, was von dieser Person in ihnen weiterlebt. Es sind alles sehr persönliche Geschichten, und zugleich erzählen sie ganz einfach vom Menschsein.

Die Fotos hat Herr Zihlmann als Vorlagen benutzt für die Porträts auf den Glasflächen. Die Texte sind (zum Teil gekürzt) unter den Porträts zu lesen.

Mehr Infos finden Sie hier.

Art der Finissage "Was Weiter Lebt"

Hier einige Impressionen der Abschlussveranstaltung "Was Weiter Lebt".


Ausstellung "Was Weiter Lebt"

Hier einige Impressionen der Ausstellung "Was Weiter Lebt".


„furchtlos“ wie kann ich in Frieden gehen!?!

Spirituelles Kunstprojekt mit Ausstellung und Events vom 30.4. bis 29.10.2017. Seidenwerke von Marianne Iten Thürig.

Für das Projekt „furchtlos“ erforsche ich die Angst vor dem Tod und stelle mich der Frage, wie ihr begegnet werden kann: wie kann ich in Frieden gehen?

Als Künstlerin lasse ich mich ein auf das Spannungsfeld von Urangst und von Frieden. Einem tiefen Frieden, wie ich ihn in den Gesichtern von Familienmitgliedern gesehen habe, die ich in ihren letzten Tagen begleiten durfte. Wie können wir bereits im aktiven Leben tiefen Frieden kultivieren?

Mehr Infos unter www.farbreise.ch oder in Englisch  www.silksoul.ch

Flyer    Infos zum Projekt    Artikel Zuger Zeitung    Artikel Wipkinger Zeitung

Performance von Steve Clorfeine zur Ausstellung furchtlos

«furchtlos» ist ein spirituelles Kunstprojekt mit Ausstellung und Anlässen vom 30. April bis 29. Oktober 2017 im Krematorium Nordheim. Steve Clorfeine aus New York und sein europäisches Ensemble, bestehend aus längjährigen SchülerInnen und professionellen TänzerInnen, präsentieren in diesem Zusammenhang eine Performance. Ein Stück, das aus der Dichte des Augenblickes schöpft und die Präsenz der Mitwirkenden bewegt.

2016 / 2017 Vernissage Wilhelm Jaeger

In den Wandel- und Abdankungshallen des Krematorium Nordheims zeigte Wilhelm Jaeger (Pseudonym: Simeon Renatus) eine kuratierte Auswahl seiner sakralen Motive. Die Gemälde wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte erschaffen. 

Flyer    Ausstellungsliste 

2016 Manifesta 11 in Zürich - Kunst auf dem Friedhof Enzenbühl

Unter dem Motto "What People Do for Money" werden rund 250 Kunstwerke in der Stadt Zürich ausgestellt, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Arbeit auseinandersetzen. Die Künstlerin Jennifer Tee aus Amsterdam hat sich für ihre Kunstintervention den Beruf eines Bestatters ausgewählt. Sie nutzt dazu den Friedhof Enzenbühl als ihren Ausstellungsort. Warum? Siehe Hinweise hier.
 

Entstehungsgeschichte und Hintergründe zum Kunstwerk von Jennifer Tee

Making-of Manifesta 11

2016 Woher - Wohin...?

Lebens-Rad 110 x 91 x11 cm

Die farbenfrohe und abwechslungsreiche Ausstellung mit Skulpturen & Bilder von Thomas Jörger erfrischt die Räume angenehm, lädt aber auch zum Nachdenken ein.
 

2015 Mitten Hindurch

Florica Marian zeigt ihre für das Krematorium Nordheim realisierten Farbkompositionen. Die in Zürich lebende Künstlerin erforscht Variationen eines Motivs zwischen Geometrie und Atmosphäre. Abstrakt und konkret. Sowohl als auch.

2015 Wort trifft Bild

 

In dieser Ausstellung verbinden sich schwarz-weiss Reportage-Fotografien von China, aus dem Jahr 1995 und aktuelle Lyrik zu einer ungewöhnlichen Liaison, die es vermag, Eigenes im Fremden wiederzuspiegeln, und Aktuelles in Vergangenem zu erkennen. Fotografien von Martina Villiger und Texte von Claudia van Acken.

2014 EINANDER

Vitoria Pinto zeigt im Krematorium Nordheim ihre Kunstintervention EINANDER. Die Textinstallation und ein Zyklus mit grossformatiger Malerei stehen in einem spezifischen Bezug zum Krematorium als Ort, wo Menschen von ihren Verstorbenen Abschied nehmen, und sind eigens für diese Ausstellung entstanden.

2013 Seele - Landschaft - Körper

Die Kunstschaffenden Rahel Wepfer und Adrian Künzi präsentieren Objekte in einer Galerie der anderen Art. Mit ausdrucksstarken und subtilen Bildern und Skulpturen laden sie ein zu Reflexionen über Leben und Tod.

2013 Inner - Spaces - Flow

Die Kunstschaffende Judith Ditzel präsentiert ihre Werke im Krematorium Nordheim. In der schlichten Architektur des Krematoriums kommen die farbigen Bilder und aussagekräftigen Reliefs gut zur Geltung.

Weitere Informationen