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Podium Rollenbilder

Er beschützt sie, sie umsorgt ihn. Geht’s auch anders?

Ein Gespräch über Geschlechtsrollen

«Ist es ein Junge oder ein Mädchen?». Das ist meist die erste Frage nach einer Geburt. Vorstell-ungen davon, wie Mädchen und Jungen zu sein haben prägen unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Rollenbilder definieren, was «Mann sein» und «Frau sein» bedeutet. Und sie haben erstaunlich vielseitige und vielschichtige Konsequenzen.

Sie behindern Frauen und Männer, Jungen und Mädchen in ihrer individuellen Entfaltung. Sie führen zu Vorurteilen und Diskriminierung und sind (mit)entscheidend für die Berufswahl von jungen Menschen und die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen in der Schweiz. Woher kommen Rollenbilder? Was bedeuten sie? Wie können wir sie verändern?

Es diskutieren die Historikerin Caroline Arni, der Philosoph Dominique Künzle, der Sozial-arbeiter Beat Ramseier und die Sozialpsychologin Sabine Sczesny.

Moderation: Jennifer Khakshouri, Redaktorin DRS 2 Kultur

Datum/Zeit: 29. Januar 2015, 19 Uhr (mit anschliessendem Apéro)

Ort: Musiksaal im Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich

Fragen & Antworten

Was sind Rollenbilder? Warum empfinden alle dasselbe als «typisch männlich» oder «typisch weiblich»? Was ist schlecht an Geschlechtsrollen? Antworten auf diese und weitere Fragen haben wir für Sie zusammen gestellt:

Fragen & Antworten Geschlechtsrollen 

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