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Veranstaltungen

Menschenhandel zwecks Arbeitsausbeutung

BiblioTalk vom 19. Oktober 2017

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Eine Veranstaltung der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration im Rahmen der «Aktionswoche gegen Menschenhandel 2017»

 

Eine junge Frau aus Osteuropa wird mit falschen Versprechungen zur Migration in die Schweiz verführt. Hier wird sie von Kontaktmännern in ein Bordell verfrachtet, zur Sexarbeit gezwungen, geschlagen und vergewaltigt.

In der Realität gibt es jedoch verschiedene Formen der Ausbeutung. Menschenhandel kommt nicht nur im Sexgewerbe vor. Ein Teil der Menschen, die in der Schweiz arbeiten, sind Opfer von Menschenhandel zwecks Ausbeutung der Arbeitskraft in Privathaushalten, in der Landwirtschaft, im Gastgewerbe oder im Baugewerbe.

Susanne Seytter, Geschäftsführerin der FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, beleuchtet das Phänomen in einem kurzen Input. Danach diskutiert Patrick Céreda, Dienstchef Menschenhandel/-schmuggel bei der Zürcher Kantonspolizei, zusammen mit Susanne Seytter aktuelle Fragen.

Im Anschluss an den inhaltlichen Teil der Veranstaltung können die Gespräche bei Brot, Wein und Käse vertieft werden.

Die Veranstaltung ist ausgebucht!

Ort: Stadthaus, Bibliothek zur Gleichstellung (4. Stock, Raum Nr. 429), Stadthausquai 17, 8001 Zürich

Flyer BiblioTalk

«Aktionswoche gegen Menschenhandel 2017»