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Ursula Tachsenhauserin – ein Hexenprozess 1574

Im Herbst 1574 wurde Ursula Tachsenhauserin aus Ossingen am Ufer der Sihl in Zürich als Hexe verbrannt. Sie war nicht die Einzige. In ganz Europa fanden zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert über Hunderttausend Hexenprozesse statt – auch in Zürich.

Der Historiker Kurt Spiess erzählt die Geschichte der Ursula Tachsenhauserin. Sie basiert auf den Gerichtsakten im Staatsarchiv des Kantons Zürich.

In einer gemeinsamen Veranstaltung des Stadtarchivs Zürich und des Grossmünsters Zürich erhält eine der zahlreichen Frauen, die Opfer der Hexenverfolgung geworden waren, durch die Erzählung ihren Namen, ihre Geschichte und ihre Würde wieder zurück. 

Mehr Informationen dazu gibt es hier.

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