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IG Grosse Kernstädte

IG Grosse Kernstädte

Im September 2014 haben sich die zehn grössten Kernstädte der Schweiz zur IG Grosse Kernstädte (IGGK) zusammengeschlossen. Die IGGK arbeitet als internes Gremium des Schweizerischen Städteverbandes, um diesen in seiner Identität und bei der Durchsetzung seiner Anliegen im Interesse aller Mitglieder zu stärken. Die IGGK stellt eine Wiederaufnahme der IG Kernstädte dar, die jedoch seit 2009 nicht mehr aktiv war.

Die IG Grosse Kernstädte dient in erster Linie dem informellen Erfahrungsaustausch, der Vertiefung von Themen, von denen die grossen Kernstädte in besonderer Weise betroffen sind, der Vernetzung und dem gemeinsamen Durchführen von Projekten.

Mitglieder sind zurzeit: Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Winterthur, St. Gallen und Zürich. Der Präsident sowie die Direktorin des Städteverbandes nehmen als Beisitzende an den Treffen der IG Grosse Kernstädte teil.

Aktuelles

Aktuell

Studie: „Nutzen der Zuwanderung für die Schweizer Städte und die Schweiz“

Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände die Masseneinwanderungsinitiative angenommen. Eine deutliche Ablehnung erfuhr die initiative hingegen in den 20 grössten Städten der Schweiz. Wegen der besonderen Betroffenheit der Städte von der nationalen Migrationspolitik (ein Grossteil der ausländischen Bevölkerung lebt und arbeitet in urbanen Gebieten), hat die IGGK im Frühjahr 2015 INFRAS beauftragt, den Nutzen der Zuwanderung speziell für die Schweizer Städte zu untersuchen.

Der im November 2015 vorgestellte Schlussbericht zur Studie zeigt deutlich, dass die Zuwanderung der letzten Jahre die Wirtschaftskraft gestärkt, die soziale Vielfalt erhöht und Forschung und Innovation gefördert hat. Die Herausforderungen der Zuwanderung sind für die grossen Städte bewältigbar.

Zehn Städte für eine Landesausstellung

Die Stadtpräsidien von Zürich, Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen und Winterthur prüfen, die nächste Schweizerische Landesausstellung mit einem grundlegend neuen Ansatz gemeinsam zu organisieren.

Erstmals soll eine Expo das ganze Land überspannen. Als Leitidee einer derartigen Expo haben die zehn grössten Städte die Frage nach dem Zusammenleben in der Schweiz des 21. Jahrhunderts vorgeschlagen.

Laufend aktualisierte Informationen zum Projekt unter www.stadt-zuerich.ch/landesausstellung

Ansprechperson

Céline Widmer

Tel. 044 412 30 93 

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