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Über den Ausländerinnen- und Ausländerbeirat

Ziele

Der Ausländerinnern- und Ausländerbeirat der Stadt Zürich (ABR) ist eine beratende Kommission des Stadtrats. Er verfolgt die folgenden drei Ziele:

  • Der Beirat vermittelt dem Stadtrat Anliegen und Bedürfnisse der ausländischen Wohnbevölkerung der Stadt Zürich.
  • Der Beirat leistet Beiträge zugunsten der Integration der ausländischen Bevölkerung der Stadt Zürich sowie für ein gutes Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zugezogenen.
  • Der Beirat unterstützt den Stadtrat sowie die städtische Verwaltung bei integrationspolitischen Fragen.

Diese Ziele sind im Reglement des Beirats, das der Stadtrat am 20. August 2014 beschlossen hat, enthalten.

Organisation

Der ABR nimmt seine Aufgabe vor allem in seinen Arbeitsgruppen wahr, die sich mehrmals im Jahr zu Arbeitssitzungen treffen. Daneben werden für bestimmte Themen weitere Projektgruppen gebildet.

Plenarsitzungen des gesamten Beirats finden sechsmal jährlich im Stadthaus statt. Sie werden jeweils im Vorstand vorbereitet, der ebenfalls zu sechs Sitzungen im Jahr zusammenkommt.

Einmal im Jahr trifft sich der ABR mit dem Stadtrat zu einer halbtätigen Arbeitssitzung.

Der ABR besteht seit 2005. Nach Ablauf der Pilotphase und einer externen Evaluation hat der Stadtrat per Anfang 2011 beschlossen, den Ausländerinnen- und Ausländerbeirat ohne zeitliche Befristung weiterzuführen. Aktuell befindet er sich in seiner fünften Amtsperiode 2018–2022.

Der ABR ist dem Fachbereich Integrationsförderung der Stadtentwicklung im Präsidialdepartment angegliedert. Die Integrationsförderung ist auch die Geschäftsstelle des ABR.

Mitglieder

Aktuell hat der ABR 25 Mitglieder, die 17 verschiedene Nationen vertreten. Sie bringen unterschiedliche kulturelle, sprachliche und fachliche Hintergründe in die gemeinsame Arbeit im ABR ein.

Impressum

Textnachweis

Die Website des ABR wird von der AG Kommunikation und Teilhabe betreut. Inhalte entstehen in enger Abstimmung mit der Geschäftsstelle (Integrationsförderung der Stadt Zürich).

Bildnachweis

Die sechs Bilder stammen aus einem Fotoprojekt der F+F Schule für Kunst und Design, Fachklasse Fotografie, in Zusammenarbeit mit dem ABR. Die Lernenden im ersten Lehrjahr machten sich im Sommer 2019 auf, um Gemeinschaften in Zürich zu erkunden, die von einer gemeinsamen Herkunft geprägt sind. Die Aufgabe des Reportage-Moduls bestand darin, in einer kurzen Serie Einblick zu geben in das Wesen einer dieser Gemeinschaften.

Gezeigt werden Aufnahmen aus vier ausgewählten Projekten, die auch bei der Zürcher Migrationskonferenz 2019 ausgestellt wurden: Stella Fach (*2001), «Jesus ama você»; Arthur Gamsa (*2000), «Agua Azul»; Taissa Kunz (*2001), «Iwana Kupala – Sommerfest der Russischen Gemeinschaft»; Céline Lötscher (*2001), «Chinesisch in Zürich».

Begleitung: Simon Tanner (F+F Schule für Kunst und Design), Frerk Froböse (ABR).

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