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Städtische Sprachförderung

Aufgrund der von Bund und Kanton beschlossenen Lockerungen in Bezug auf die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus, werden ab dem 8. Juni die städtisch subventionierten Deutschkurse weitgehend wieder im Präsenzunterricht stattfinden. Dabei werden die vom BAG und dem SBFI veröffentlichten Vorgaben für die Wiederaufnahme von Präsenzunterricht in staatlich geförderten Weiterbildungsangeboten eingehalten.

Manche Kurse werden aber auch im Fernlernmodus oder auf der Basis eines «blended learning» Konzepts weitergeführt. Entsprechende Erfahrungen konnten die Anbieter während des Lockdowns sammeln. In allen städtisch subventionierten Sprachkursen wurden alternative Lernaktivitäten (distance learning) angeboten. Die Integrationsförderung schätzt den Nutzen dieser Aktivitäten in mehrfacher Hinsicht positiv ein, wie folgendes Papier zeigt.

Argumentarium zu Lernfortschritten im Rahmen der Ersatzaktivitäten in städtisch subventionierten Sprachkursen 


Die Stadt Zürich subventioniert gezielt Deutschkurse, die das bestehende Angebot ergänzen, zum Beispiel durch die Möglichkeit einer Kinderbetreuung. Viele Tausend Personen mit 132 unterschiedlichen Erstsprachen und 145 Nationalitäten haben seit 2009 städtisch geförderte Deutsch- und Alphabetisierungskurse besucht. Ab 2019 wird die städtische Sprachförderung aufgrund eines aktualisierten Konzepts umgesetzt.

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