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Städtische Sprachförderung

Aufgrund der vom Bundesrat am 28. Oktober beschlossenen neuen Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Covid-19-Verordnung) finden seit dem 2. November 2020 die städtisch subventionierten Deutschkurse mehrheitlich im distance learning (Fernunterricht) statt. Nur vereinzelte niederschwellige Kurse für schulungewohnte Anfängerinnen und Anfänger finden unter strengen Schutzbestimmungen weiterhin im Präsenzunterricht statt. 

Alternative Lernaktivitäten im distance learning wurden bereits während dem Lockdown im Frühjahr 2020 in den städtisch subventionierten Sprachkursen umgesetzt. Die Integrationsförderung schätzt den Nutzen dieser Aktivitäten in mehrfacher Hinsicht positiv ein, wie folgendes Papier zeigt.

Argumentarium zu Lernfortschritten im Rahmen der Ersatzaktivitäten in städtisch subventionierten Sprachkursen

Die Stadt Zürich subventioniert gezielt Deutschkurse, die das bestehende Angebot ergänzen, zum Beispiel durch die Möglichkeit einer Kinderbetreuung. Viele Tausend Personen mit 132 unterschiedlichen Erstsprachen und 145 Nationalitäten haben seit 2009 städtisch geförderte Deutsch- und Alphabetisierungskurse besucht. Ab 2019 wird die städtische Sprachförderung aufgrund eines aktualisierten Konzepts umgesetzt.

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