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Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle Stadt - Quartiere

Die Quartiere der Stadt Zürich

Gemeinsam für die Quartiere und ihre Bevölkerung

Das gute Zusammenleben in den Quartieren zeichnet die Stadt Zürich aus. Dies insbesondere dank der Eigeninitiative und dem freiwilligen Engagement zahlreicher Menschen und vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen in den Quartieren und Nachbarschaften. Die Stadtverwaltung begrüsst und unterstützt dieses Engagement. Sie bezieht die Quartiere bei Vorhaben, die diese betreffen, mit ein. Eine gut funktionierende Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren ist wichtig.

Orientierung an zunehmender Diversität der Stadt

Die Stadt Zürich ist im Wandel, die Quartiere wachsen. Es sind neue Quartierteile entstanden, verschiedene Quartiere werden dichter und die Bevölkerung wird immer vielfältiger. Die Vielfalt nimmt zu und ist eine Qualität der Stadt. In jüngerer Zeit sind zudem verschiedene zusätzliche quartiervereinsähnliche Organisationen entstanden. Die Stadtverwaltung will deshab ihre Schnittstelle zu den Quartieren analysieren und gegebenenfalls Optimierungen vornehmen.

Transparenter Einbezug aller Interessierten

In einem transparenten Mitwirkungsverfahren werden zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen sucht die Stadt nach allfälligen Verbesserungsmöglichkeiten. Es sollen eine Auslegeordnung gemacht, Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert und Optimierungen erarbeitet werden. Im Verfahren werden auch die Möglichkeiten der ePartizipation genutzt. Die Information über das Projekt - unter anderem auf dieser Website - erfolgt aktiv und regelmässig.

Auslegeordnung und Empfehlungen für die Politik

Die Auslegeordnung, die Diskussion und die Erarbeitung von Vorschlägen geschehen partizipativ und gemeinsam. Das Endergebnis ist offen. Es soll die wachsende und sich wandelnde Stadt Zürich und die Vielfalt der Zürcher Bevölkerung abbilden. Auf der Basis der Ergebnisse des Mitwirkungsporzesses werden Stadtrat und Gemeinderat entscheiden, welche allfälligen Änderungen an der Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren umgesetzt werden. Grundsätzlich geht es im Prozess nicht um eine Ausweitung der zur Verfügung stehenden städtischen Mittel und auch nicht um eine Reduktion, sondern allenfalls um eine Neuorganisation der Mittelverteilung.

Aktuelles

19. November 2018: Einladungen zur ersten Grossgruppenkonferenz sind verschickt

Zur Grossgruppenkonferenz eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der 25 Quartiervereine, von 13 quartiervereinsähnlichen Organisationen, von 21 weiteren Organisationen mit Quartier- und Bevölkerungsbezug sowie 14 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung. Die vollständige Einladungsliste ist unter Dokumente und Links aufgeschaltet.

Zusätzliche Organisationen und Gruppen können sich bis zum 16. Dezember 2018 über das Kontaktformular melden, wenn sie an einer Teilnahme an der Grossgruppenkonferenz interessiert sind.

Medienmitteilung vom 19. November 2018

7. November 2018: Erste Sitzung der Spur- und Entwicklungsgruppe

Die Spur- und Entwicklungsgruppe, in der die Quartiervereine, die quartiervereinsähnlichen Organisationen und die Stadtverwaltung vertreten sind, hat sich am Montag, 5. November 2018, zu ihrer ersten Sitzung getroffen und diskutiert, welche Organisationen an die erste Grossgruppenkonferenz eingeladen werden sollen. Die Einladungsliste wird der Projektaufsicht zum definitiven Entscheid unterbreitet.

Die Sitzungsunterlagen sind unter «Dokumente und Links»  in der Rubrik «Protokolle und Präsentationen» aufgeschaltet.

30. Oktober 2018: Mitglieder der Spur- und Entwicklungsgruppe sind bestimmt

Die Quartiervereine, die quartiervereinsähnlichen Organisationen und die Stadtverwaltung haben ihre Vertreterinnen und Vertreter für die Spur- und Entwicklungsgruppe bestimmt. Die Spur- und Entwicklungsgruppe begleitet das Mitwirkungsverfahren. Ihre Funktion ist es, die erste Grossgruppenkonferenz vorzubereiten und die Empfehlungen aus der Grossgruppenkonferenz und aus der ePartizipation weiterzuentwickeln, so dass sie an der zweiten Grossgruppenkonferenz zur kritischen Stellungnahme überprüft werden können.

Die Liste der Mitglieder ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.

21. September 2018: Es geht los - Projektstart für das Mitwirkungsverfahren

Die Stadtverwaltung will ihre Schnittstelle zu den Quartieren analysieren und gegebenenfalls Optimierungen vornehmen. In einem transparenten Mitwirkungsverfahren werden zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.

Medienmitteilung vom 21. September 2018

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