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Smarte Partizipation erproben

Im engen Austausch mit der Bevölkerung

Damit Zürich eine Smart City für alle wird, müssen Stadtverwaltung und Bevölkerung in einem engen Austausch stehen und gut miteinander kommunizieren.

Eine smarte Stadt setzt eine smarte Gesellschaft voraus: Nur informierte Einwohnerinnen und Einwohner können in geeigneten Beteiligungspro-zessen ihre Bedürfnisse und Wünschen formulieren und einbringen.

Wie setzen wir die neuen digitalen Möglichkeiten gewinnbringend ein?

Entscheidend ist, die digitale und analoge Welt so zu verbinden, dass auch jene, denen z. B. die Zeit zur Teilnahme an Workshops oder der Schweizer Pass, das technische Wissen oder andere Hilfsmittel fehlen, an der Gestaltung der Stadt mitwirken können. Die smarte Stadt muss eine Stadt sein, in der wir uns auch weiterhin persönlich begegnen.

Strategie-Schwerpunkt Smarte Partizipation erproben

Es ist entscheidend für die Umsetzung der Smart-City-Strategie, der ganzen Bevölkerung Möglichkeiten zu bieten, sich aktiv einzubringen: zu aktuellen Herausforderungen, zu Fragestellungen und konkreten Projekten der Stadt.

Beim Strategie-Schwerpunkt «Smarte Partizipation erproben» sollen in konkreten städtischen Projekten innovative Formen der Mitwirkung verschiedener Stakeholder angewendet und ausgewertet werden.

Der Strategie-Schwerpunkt verbindet den Anspruch der Partizipation von Bevölkerung und Interessengruppen mit den Herausforderungen des Stadtwachstums und des technologischen Wandels. Erfolgreich erprobte Lösungen sollen stadtweit etabliert werden.Zentral sind dabei die Partizipationsprozesse der Stadt. Die Stadtverwaltung geht mit guten Beispielen und mit der Weiterentwicklung von Kompetenzen, Arbeitsinstrumenten und Strukturen voran.

Projekt Schnittstelle Stadt - Quartiere

In einem transparenten Mitwirkungsverfahren zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen überprüft die Stadt ihre Schnittstelle zur Bevölkerung in den Quartieren. Es sollen eine Auslegeordnung gemacht, Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert und Vorschläge für Optimierungen zuhanden der Politik erarbeitet werden.
Im Verfahren wird die E-Partizipation kombiniert mit Grossgruppenveranstaltungen, die in einem Saal und gewissermassen «analog» stattfinden.

Die E-Partizipation wird den ganzen Februar 2019 laufen. Im Unterschied zu den Grossgruppenkonferenzen, die nur für Eingeladene offen sind, bietet die E-Partizipa-tion allen Interessierten und der breiten Bevölkerung die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzuwirken.

Die E-Partizipation wird als moderierter Online-Dialog gestaltet. Die Ergebnisse aus der ersten Grossgruppenkonferenz werden präsentiert und können im erweiterten Kreis diskutiert werden.

Durch die strukturierten Rückmeldungen ergibt sich ein Stimmungsbild, das eine Einordnung und Einschätzung der verschiedenen präsentierten Thesen erlaubt.

Technisch kommt ein Softwaretool zum Einsatz, das als Dialogzentrale für das E-Partizpationsverfahren dienen kann. Die Dialogzentrale erlaubt die einfache Verwaltung und Auswertung der Online-Diskussion durch das Projekt-Team und sie ermöglicht allen Interessierten die unkomplizierte Teilnahme. Im Vordergrund stehen die Inhalte und nicht die Technik. Der Datenschutz ist jederzeit gewährleistet.

Weitere Informationen zum Projekt «Schnittstelle Stadt - Quartiere»

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