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Zürcher Index der Konsumentenpreise

Januar 2019

Der Zürcher Index der Konsumentenpreise ist im Januar 2019 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent gesunken und hat den Stand von 101,1 Punkten erreicht (Basis Dezember 2015 = 100). Die Jahresteuerung, also die Teuerung von Januar 2018 bis Januar 2019, lag bei 0,6 Prozent.

Hauptverantwortlich für den Rückgang des Preisniveaus im Januar waren tiefere Preise für Kleider und Schuhe sowie Heizöl und Linienflüge. Ebenfalls günstiger wurden (bespielte) DVD, Blu-Ray, CD und Bücher. Teurer hingegen wurden unter anderem Schaumwein, Hotelübernachtungen sowie Mineralwasser und Reis.

Unter dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe (–7,9 %), Hausrat und laufende Haushaltsführung (–0,7 %), Verkehr (–0,7 %), Wohnen und Energie (–0,3 %), Gesundheitspflege (–0,2 %), Nachrichtenübermittlung (–0,1 %) sowie Freizeit und Kultur (–0,1 %).

Über dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Restaurants und Hotels (+2,1 %), Alkoholische Getränke und Tabak (+1,2 %) sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+0,1 %).

Das Preisniveau der Hauptgruppe Sonstige Waren und Dienstleistungen blieb stabil; das heisst, es gab in diesem Ausgabenbereich innert Monatsfrist keine Teuerung.

In der der Hauptgruppe Unterricht wurden im Berichtsmonat keine Preise erhoben.

Preisentwicklung für Inland- und Importgüter

Die Preise für Inlandgüter stiegen im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, während die Preise für Importgüter im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent sanken. Innert Jahresfrist, also von Januar 2018 bis Januar 2019, stieg das Preisniveau der Inlandgüter um 0,6 Prozent, jenes der Importgüter um 0,5 Prozent.

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