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Stadtpräsidentin Corine Mauch

Die Stadtpräsidentin hat den Vorsitz im Stadtrat. Sie leitet die Sitzungen und ihr steht die Geschäftsleitung und die allgemeine Aufsicht über die gesamte städtische Verwaltung zu. So sagt es die Gemeindeordnung.

Die Stadtpräsidentin ist aber nicht die Chefin des Stadtrates. Sie agiert vielmehr als ‹prima inter pares›, nicht von oben nach unten, sondern als ‹Erste unter Gleichen›. Nicht befehlen und kommandieren ist angesagt, sondern überzeugen und coachen. Die Stadtpräsidentin repräsentiert die Stadt nach aussen und fungiert damit als eigentliche Aussenministerin von Zürich. Sie vertritt die Stadt Zürich in Bern oder gegenüber dem Kanton Zürich und in vielen überregionalen Körperschaften wie dem Schweizerischen Städteverband oder dem Verband der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich.

Schliesslich ist die Stadtpräsidentin auch Vorsteherin des Präsidialdepartements. Zu diesem gehören so unterschiedliche Bereiche wie die Stadtentwicklung, die Wirtschaftsförderung oder die Kulturpflege. Auch die Kreisbüros oder die Friedhöfe gehören zum Aufgabenbereich des Präsidialdepartementes. Dieses breite Portefeuille bedingt, dass die Stadtpräsidentin einen Stab von Mitarbeitenden zur Verfügung haben muss, der die vielfältigen Geschäftsbereiche des Präsidialdepartements sowie die departementsübergreifenden Geschäfte des Stadtrates koordiniert.

Als Repräsentantin der Stadt Zürich absolviert die Stadtpräsidentin pro Jahr erfahrungsgemäss rund Hundert öffentliche Auftritte und trifft mehrmals pro Woche Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Anspruchsgruppen zur Interessenvertretung und Kontaktpflege.

  • 13.01.2021
    Coronavirus: Bundesrat verlängert und verschärft Massnahmen

    Die Massnahmen des Bundesrats bringen zusätzliche grosse Belastungen für Gesellschaft und Wirtschaft. Aber es ist richtig und enorm wichtig, dass die Schweiz jetzt nicht zuwartet, sondern entschlossen handelt. Denn die viel ansteckenderen Virusvarianten breiten sich auch bei uns sehr rasch aus. Wir müssen verhindern, dass die Zahlen wieder massiv ansteigen. Damit unser Gesundheitssystem tragfähig bleibt. Damit nicht immer mehr Menschen sterben. Um unnötiges Leid zu verhindern. Dabei müssen auch Kompensationsmassahmen entschlossen umgesetzt werden. Liebe Zürcherinnen und Zürcher: Danke, dass Sie weiterhin füreinander da sind, dass Sie einander aufmuntern, sich gegenseitig Zuversicht geben. Der Impfstart gibt uns eine Perspektive auf ein Ende der Pandemie.

  • 24.12.2020
    Gesunde und zuversichtliche Festtage

    Liebe Zürcherinnen und Zürcher Die Festtage in diesem speziellen Jahr sind anders als sonst. Ich wünsche Ihnen dennoch von Herzen schöne Weihnachten und einen zuversichtlichen Jahreswechsel. Erholen Sie sich so gut, wie es geht. Und bleiben Sie gesund. Alles Gute!

  • 04.12.2020
    Coronavirus: Pandemie und Adventszeit

    Gemeinsam ist es uns gelungen, den starken Anstieg der Corona-Fallzahlen in den letzten Wochen zu bremsen. Aber es sterben noch immer viele Menschen, und zu viele müssen hospitalisiert werden. Wir müssen jetzt alle dranbleiben. Wir dürfen nicht nachlassen. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr solidarisches Handeln!

  • 27.11.2020
    Mietzinsreduktionen: Stadtrat unterstützt Gastro und Gewerbe

  • 25.11.2020
    Home

    Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Die Kampagne 16 Tage Gegen Gewalt an Frauen schafft mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen die dringend nötige Sichtbarkeit für das wichtige Thema geschlechtsspezifischer Gewalt – auch in und mit der Stadt Zürich. Mehr dazu: www.16tage.ch.

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