Global Navigation

Aktivitäten 2019

In der Jury beim Kinderbuchpreis 2019

Acht neue Kinderbücher sind noch im Rennen

"Der Kinderbuchpreis 2019 rückt auch in diesem Jahr Bücher für die Primastufe ins Rampenlicht. Zwei Zürcher Primarklassen sitzen mit in der Jury. 

Die 5. Klasse der Schule Chriesiweg in Zürich-Altstetten diskutiert intensiv darüber, was ein gutes Buch ausmacht. Jedes Kind musste mindestens eines der Bücher lesen. Nun erzählen sie einander, um was es darin geht, was ihnen gefallen hat und was nicht..." (Reportage aus dem Regionaljournal Schaffhausen Zürich vom 02.09.2019)

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Seite des SRF und hören Sie das Interview.

Herzlich Willkommen im Chriesiweg

Begleitet vom neuen Bläsertrio und gesungenen Liedern schlüpfen die neuen "Kleinen" durch das Spalier der neuen "Grossen" und nehmen Sonnenblumen und Glücksbringer entgegen. 

Wir alle vom Chriesiteam wünschen einen guten Start ins neue Schuljahr. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kindern und den Eltern.

Arrivederci 6. Klasse

Wieder heisst es Abschied nehmen am Chriesiweg. Aber bevor uns unsere Grössten verlassen, wurden sie noch einmal richtig gefeiert. Durch das Spalier wurde die 6. Klasse unter musiaklischer Begleitung der Bläsergruppe und mit dem Regenbogenlied in den Kreis der Klassen geführt. Dort übberaschte sie uns mit ihren ganz persönlichen Highlights aus ihren Chriesi-Jahren und mit Ausschnitten aus ihrer Theaterproduktion. 

Bänder voller Glückwünsche wurden übergeben. Sie bildeten einen Schirm, gehalten in der Mitte vom Klassenlehrer Alicajic, der seine Klasse gut beschützt hat und jetzt getrost in die Oberstufe ziehen lassen kann.

Auch alle anderen Kinder, die die Schule Chriesiweg verlassen (müssen) bekamen eine kleines Souvenir und wurden traditionell mit der Welle verabschiedet. Wir wünschen allen einen guten Start und viel Erfolg am neuen Ort und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen.

Sporttag 2019

Das Morgenprogramm

Bei perfekten Bedingungen startete die Schule in den Sporttag. An 14 spielerischen Posten zeigten die Kindergarten- und Unterstufenkinder viel sportlichen Ehrgeiz.

Die Mittelstufe absolvierte dieses Jahr ein eigenes, kompetitives Programm. Spass machte es offensichtlich auch hier.

Projektwoche

Die 2. Klasse berichtet:

Bild aus dem Kurs
Kinder spielen mit den selber programmierten BeeBots

Von Montag, 20. Mai bis Freitag, 24. Mai hatten wir die Projektwoche. Es gab Kurse für Zyklus 1 und für Zyklus 2.

Alle Kinder durften von 8.00 bis 12.00 die Kurse besuchen gehen. Manche wollten den Kurs auch am Nachmittag besuchen, weil sie ihn cool gefunden haben und es spannend fanden, weil man viele Sachen machen konnte. Zum Beispiel Operieren, Sortieren, Musik machen, basteln.

Die Projektwoche ist eine Art Postenlauf. Jeden Tag ist man in einem anderen Kurs, zum Beispiel: Pusch und Musik, Experimente, Heute und Früher, Licht und Schatten oder Schattentheater. Spannend war «Pusch und Musik» weil man Süssigkeiten bekommen hat.

Was hat dir besonders gefallen?

Es war toll, weil es verschiedene Kurse hatte.

Mir hat das Krankenhaus besonders gefallen, weil man Menschen behandelt und operiert. Pusch hat mir auch gefallen. Dort lernt man, wie man den Abfall in den Müll reintut und nach Material sortieren kann.

Im Kurs «Feste feiern» gab es ganz verschiedene Feste, zum Beispiel Ramadan, Geburtstag, Sechseläuten. Was mir im «Feste feiern» gefallen hat sind die Apfel-Donuts.

Der Kurs «Spital» hat mir besonders gefallen, weil ich mehr gelernt habe. Zum Beispiel, dass wenn man operieren muss, dann kann man ihm oder ihr Essen geben.

Spital hat mir ganz gut gefallen, weil wir dort Spitalkleider und Masken angezogen haben. Wir haben einander operiert und einen Arztkoffer gebastelt.

Im Experimentieren war es toll, weil dort kannst du ganz spezielle Sachen lernen. Im Spital konntest du Spital spielen und es war toll.

Ich fand «Licht und Schatten» am besten, weil dort kann man eigene Figuren machen und mit den Figuren haben wir ein Theater gemacht. Man kann das Licht farbig machen, man kann Figuren verdoppeln und grösser machen.

«Heute und Früher», weil ich eine Strafe bekommen habe: 3 Minuten auf einer Zeitung knien, weil ich schräg auf dem Stuhl sass.

Mir haben die Experimente besonders gefallen, weil wir bunte Getränke gemacht haben und wir haben beobachtet, wie sich der Zucker auflöst.

Mir hat «Brot und Butter» gut gefallen, weil wir dort gelernt haben, wie viel Wasser und Mehl es braucht. Das Mehl haben wir selber gemahlen. Es gab verschiedene Körner wie Weizen, Dinkel, Roggen und Mais. Ich konnte auch Honig auf mein Brot streichen.

Was hast du gelernt?

Dass man auch mit Pilzen Brot bäckt.

Ich habe gelernt, wie man mit einer Feder schreiben kann.

Mir hat es gefallen, dass ich bei der Musik und beim Pusch war. Dort hat mir das Geräusche-Machen gefallen.

Mit Bambus, Kabel und Bausteinen eine Hütte zu bauen.

Ich habe gelernt, was man machen muss bevor du operiert wirst und nach der Operation und die verschiedenen Stationen im Spital.

Mir hat es gefallen bei «Brot und Butter». Ich habe dort gelernt Brot zu machen.

Mir hat das Spital gefallen. Ich habe dort gelernt wie ich einen Doktor-Koffer machen kann.

Bilder aus den Kursen Zyklus 1

Zyklus 2

  • Brands und Logos
  • Brennesseln zähmen
  • Brücken
  • Forensik
  • Körper und Gesundheit
  • Physik und Kochen
  • Physikalische und Chemische Phänomene
  • Schein und Sein
  • Sehen und Licht

... sehen Sie hier die Bilder aus den Workshops 

Bericht über das BEST-Festival im April 2019

Nochmals ein Klassenlager, in den Bergen mit einer Wanderung; das war der Wunsch der 6. Klasse Chriesiweg von Herr Alicajic.

Einige Wochen später kam die gute Nachricht, dass wir in die Berge gehen können, ABER auch wir etwas dafür tun müssen. Nur was, war dann die grosse Frage: Ein Theaterstück selber erfinden um es dann am BEST-Festival 2019 in Zuoz, oder besser gesagt im ,,Lyceum Alpinum Zuoz’’ auf die Bühne zu bringen. Das ist ein Internat, in welches Kinder aus aller Welt in die Schule gehen. Wenn wir das schaffen, würden alle Kosten der Teilnahme, der Reise inklusive Übernachtung übernommen werden.

Wir dachten das schaffen wir doch locker, aber so leicht ging das dann auch wieder nicht. Als dann unsere Theaterpädagogin ankam, fing schon das Gewusel an. Sie sagte bei einer Aufwärmübung: ,, Auf den Boden legen!’’, und schon fingen die Mädchen an zu meckern. Erst in der Intensivwoche, in der wir dann nur noch fünf Tage Zeit hatten, wurde den Kindern der Ernst der Lage bewusst. So gelang es uns schlussendlich dann doch noch, ein wirklich sehenswertes Stück Theater auf die Bühne zu bringen.

Am Donnerstag, als wir zum Theaterfestival anreisten, waren die meisten Kinder sehr erschöpft von der dreistündigen Reise. Trotzdem gingen wir noch ein Theaterstück anschauen. Anschliessend teilten wir uns auf: Die einen gingen ein weiteres Theaterstück anschauen und die anderen schlenderten durchs Dorf und gingen im VOLG Süssigkeiten, Knabbersachen und sogar Chinesische Nudeln einkaufen. Am Abend trafen wir uns wieder am Eingang des Internates um in der dazugehörigen Kantine zu Abend zu essen. Nach dem Abendessen gingen wir in die Aula des Internates, in der auch die Theaterstücke aufgeführt werden, proben. Nach der Probe teilten wir uns wieder auf: Zwei Kinder wollten in die Turnhalle gehen und die anderen sind alle in das Gästehaus ,,Convict Zuoz’’, in dem wir zu Gast sein durften, zurückgekehrt. Am nächsten Tag dann war es so weit: wir durften unser lang erprobtes Theaterstück namens ,,Dragun da Sargun – Eine Wanderung mit Aussicht’’ aufführen, aber erst am Nachmittag. Am Morgen mussten wir unsere Zimmer räumen und erst danach durften wir Frühstücken. Nach dem Frühstück, gingen wir uns wieder ein paar Theaterstücke anschauen. Am Mittag assen wir dann wieder in der Internatskantine; es gab Lachs, Reis, eine Currysauce und die Reste vom Vorabend.

Nach dem Mittagessen waren dann endlich wir an der Reihe. Wir führten unser Stück ohne Probleme auf und ich denke, dass dies für alle Schüler und Schülerinnen ein erfolgreiches Erlebnis war. Nach dem wir als Special-Guest den letzten Auftritt des Festivals hatten, erarbeiteten wir das Rückspiel für die 2. Oberstufe aus Zuoz.Das heisst, wir mussten ein 2-3 Minütiges Theater zum Thema der Klasse erarbeiten.

Nach alldem haben wir uns zum dritten Mal aufgeteilt: Wir Jungs, sind in eine Pizzeria 13 Pizzas abholen gegangen und die Mädchen haben Getränke eingekauft. Nach den Einkäufen haben wir uns wieder im Convict getroffen und unsere gelungene Aufführung gefeiert mit einem Pizzagelage.

Nach dem Essen mussten wir uns auch schon wieder verabschieden vom vielen Schnee, der übrigens mindestens einen Meter hoch lag in Zuoz. Die Heimreise dauerte dann gefühlt nicht mehr so lange wie die Hinfahrt. Um 20:48 Uhr sind wir dann mit vier Minuten Verspätung wieder am Bahnhof Altstetten angekommen und wurden von unseren Eltern herzlichst in Empfang genommen.

Für mich war das ein erfolgreiches Erlebnis und ich finde es schade, dass wir nicht länger in Zuoz bleiben konnten! Auch möchten wir ganz herzlich Herrn Mazzocco danken, dass er als Leiter des Theaters Chur so gut vor Ort für uns geschaut und überhaupt die Teilnahme an diesem Projekt ermöglicht hat. VIELEN DANK!!!

Bericht verfasst von: Thomas Görbert, 6. Klasse

Theaterprojekt 3.-6. Klasse

Das Junge Schauspielhaus lud unsere Klassen zu sich in den Schiffbau zu spannenen Vorführungen ein. So kamen die 6.-KlässlerInnen in den Genuss des Piccolo Concerto Grosso (siehe Aktivitäten 2018). Die 5. Klasse besuchte das Stück "Wunschpunsch", die 4. das Stück "Liebe Grüsse" und die 3. Klassen genossen das Stück "Josa mit der Zauberfiedel".

Bei Führungen im Schiffbau durften die Schülerinnen und Schüler einen Blick hinter die Kulissen werfen; durch die verwinkelten Gänge hinein in die Werkstatt, die riesigen Regale voller Requisiten und in die Räume gefüllt mit Kostümen und Accessoires.

Als Abschluss des Projekts präsentierten im neuen Jahr alle beteiligten Klassen "ihr" Theaterstück. Jede Klasse reflektierte auf ihre Weise das Theaterstück, das sie im Schiffbau besucht hat. Entstanden ist ein vielseitiges Programm aus moderierten Expertenrunden, Figurentheater, einem Musikstück, Fachvorträgen, Wettbewerben, Theaterszenen, Plakaten, einem Lied, Powerpointpräsentationen, Postkarten und vielem mehr. 

Der untenstehende Link führt zum piccolo conerto grosso Trailer, welcher im Rahmen des Schultheatertages gezeigt wurde. Ein Kamerateam hat die 6. Klasse während der Probephase bis zum Auftritt begleitet. So konnten die Chriesikinder im entstandenen Video sehen, was für Arbeit hinter so einer Produktion steckt.

Bilderbuch-Projekt Zyklus 1

Wie entsteht ein Bilderbuch? Wer schreibt die Geschichte und wer macht die bunten Bilder dazu? Wer sind die spannenden Figuren in einer Geschichte? Wie mache ich eine Collage? Was passiert mit dem Hasen, wenn er Winterschlaf hält?

Diesen Fragen ist Marion Arnold im Rahmen ihrer Masterarbeit mit den Schülerinnen und Schülern aus KIGA, 1. und 2. Klasse nachgegangen. Entstanden sind viele grosse und kleine Geschichten, gruslige Monster, bunt verzierte Schatzkästchen und Collagen, die an einem Abschlussmorgen im Januar präsentiert wurden.

Weitere Informationen