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Aktivitäten 2015

Adventssingen

Liebe Eltern

Mit den Bildern vom Adventssingen verabschieden wir uns vom Jahr 2015 und wünschen Ihnen und ihren Familien frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2016. Wir freuen uns darauf, Sie alle im neuen Jahr wieder zu sehen.

Herzliche Grüsse
Team Chriesiweg

Samichlaus und Schmutzli besuchten den Kindergarten

Alle drei Kindergartenklassen erwarteten im Singsaal gespannt den Besuch von Samichlaus und Schmutzli. Begeistert berichteten die Kinder anschliessend von ihrem Erlebnis:


 

Kindergarten 1
Es war schön, dass uns der Samichlaus besucht hat. Uns hat es gefallen, dem Samichlaus ein Versli aufzusagen. Wir sind froh, dass uns Samichlaus und Schmutzli einen Sack gebracht haben. Der Samichlaus hat uns gesagt, wir sollten die Ohren putzen, unserer Lehrerin gut zuhören und uns an die Stoppregel halten. Wir hören gut zu und helfen uns gegenseitig. Alle Kindergärten haben das Lied „Zimetstern“ für Samichlaus und Schmutzli gesungen. Wir möchten, dass uns Samichlaus und Schmutzli das nächste Jahr wieder besuchen. Wir lieben den Samichlaus. Es wäre schön, wenn der Samichlaus den Esel mitnimmt.



Kindergarten 2
Uns hat es gefallen, dass der Samichlaus seinen Sack mit Schokolade, Erdnüssen, Mandarinen, Guetzli und Baumnüssen ausgeleert hat. Uns hat auch gefallen, dass der Samichlaus eine Geschichte vorgelesen hat. Die Geschichte hat „Der Samichlaus und sein Glöckchen“ geheissen. Wir sind erschrocken, als der Samichlaus an die Türe geklopft hat. Er hat uns gesagt, wir sollten im Kreis besser mitmachen und mitspielen. Und er hat auch gesagt, dass wir gut zuhören können und einander gut helfen und gut aufeinander aufpassen. Wir möchten, dass der Samichlaus das nächste Jahr wieder kommt und seinen Esel noch mitnimmt. Wir haben den Samichlaus und den Schmutzli sehr gerne.



Kindergarten 3
Mir hat es gefallen, dass ich dem Samichlaus meinen Guetzlisack schenken konnte. Uns hat die Geschichte besonders gut gefallen, aber nicht alle Kinder haben gut zugehört. Der Besuch hat uns sehr gefreut. Schön, dass der Samichlaus auch den Schmutzli mitgenommen hat. Wir möchten, dass der Samichlaus das nächste Jahr wieder kommt. Wir sind froh, dass uns der Samichlaus einen Sack mitgebracht hat. Er hat uns gesagt, wir sollten unsere Ohren besser spitzen. Er hat uns gelobt, dass wir gut im Kreis mitmachen. Wir möchten, dass der Samichlaus den Esel mitnimmt.

Wir haben einen Chriesibaum!

Was ist daran so besonders?! Auf unserem Areal gibt es neben vielen Sträuchern auch schöne, alte und grosse Buchen, Eichen, Föhren und Birken. Die Chriesibäume, die früher den Chriesiweg gesäumt haben – davon berichtete uns ein alteingesessener Besucher – sind jedoch schon lange weg.


Einige Schüler der heutigen 2. Klasse beschäftigte diese Tatsache. Sie befanden, dass die Schule Chriesiweg unbedingt auch einen Chriesibaum brauche und gelangten mit ihrem Wunsch via Schüler-Ideenbriefkasten an die Arbeitsgruppe Schülerpartizipation.


Dank des Einsatzes von Grün Stadt Zürich konnte nun letzten Donnerstag ein Hochstamm-Kirschbaum gepflanzt werden. Grün Stadt Zürich half uns, die geeignetste Sorte zu finden und das beste Datum für die Pflanzung festzulegen.


Alle die in diesem Schulhaus lehren und lernen, begrüssten den noch jungen Kirschbaum feierlich und nutzten die Gelegenheit, um einander mit guten Wünschen zu stärken. Nun fiebern wir dem Frühling entgegen, denn wenn wir Glück haben, können wir bereits nächstes Jahr die eine oder andere Kirschblüte entdecken. Ganz sicher aber in 2 bis 3 Jahren.

Und übrigens: der Baum heisst Magda. Eigentlich ist das ja die Sortenbezeichnung, aber als die Kinder diesen Namen auf dem befestigten Schild lasen, wurde der Baum kurzerhand getauft.

1. Schultag

Mit Freude erwarteten wir unsere neuen Kindergärtlerinnen und Kindergärtler, Schülerinnen und Schüler. Nachdem wir die Hauptprobe dieses Anlasses bei der Verabschiedung der 6. Klasse bravourös hinter uns gebracht haben, waren wir nun gut gerüstet für den Empfang. Nebst der musikalischen Untermalung mit Keyboard und Trompete, unserem neuen "Chriesilied" und der Begrüssung durch die Schulleiterin, prägten vor allem die zahlreichen strahlenden Sonnenblumen, die den Kindern zusammen mit einem Glücksstein überreicht wurden, den Anlass. Alles Gute auf eurem schulischen Weg liebe Neulinge!

Verabschiedung von der 6. Klasse

Schon ist wieder ein Schuljahr vorbei und an den Schulen heisst es Auf Wiedersehen zu sagen.

Am 29. Juni verabschiedeten wir uns von den 6. Klässlerinnen und 6. Klässlern, die nach den Sommerferien ihre Oberstufenschulzeit in Angriff nehmen werden. Vom Kindergarten bis zur Mittelstufe, nahmen alle an der schönen Feier teil. Alle Klassen bildeten einen Spalier und spendeten den 6. Klässlerinnen und 6. Klässlern freudig Applaus. Begleitet wurde die Zeremonie von zwei 5. Klässlerinnen auf Trompete und Klavier. Danach kam das Publikum in den Genuss des "Cupsong", der von der 6. Klasse gesungen und mit Bechern rhytmisch begleitet wurde. Unsere Schulleiterin gab den werdenen Oberstüfelern einen Wunsch in Rätselform mit. Mit etwas Einsatz und Kombinationsgabe erarbeiteten sich diese die Lösung: "Viel Glück für die Zukunft". Viele Jahre lang war "Mir sind e Klass" das Lied der Schule Chriesiweg, neue Schülerinnen und Schüler wurden damit empfangen. Nun machte unsere alte "Hymne" aber einer neuen Platz. Das "Regenbogenlied", das auf unsere Verhältnisse umgetextet wurde, wird in den kommenden Jahren neue Kindergärtlerinnen und Kindergärtler, sowie neue SchülerInnen und Schüler begrüssen und die scheidenden verabschieden. Zum ersten Mal kam dieses Lied jetzt zum Einsatz. Es endete mit den Worten: "Ich schänke dir en Chriesistift" und jeder 6. Klässler, jede 6. Klässlerin erhielt zum Andenken einen besonderen Stift mit den besten Glückwünschen durch die 5. Klasse überreicht. Der schöne Anlass wurde mit einer Welle beendet und so langsam können sich unsere Wellen sehen lassen ;-)

Die 6. Klasse auf Vorlesebesuch im Kindergarten

Auf ihren grossen Auftritt hatten sich die 6.-Klässlerinnen und 6.-Klässler sorgfältig vorbereitet. Ausgiebig hatten sie in ihrer Klasse das Vorlesen einer Geschichte, das Zeigen der Bilder und Stellen von Verständnisfragen geübt, bevor sie dem Kindergarten einen Besuch abstatteten.

In kleinen Gruppen präsentierten sie schliesslich ihre Geschichten dem Kindergartenpublikum. Aufmerksam, mit grossen Augen und Ohren, folgten die Kindergartenkinder den Erzählungen und manch eine Gruppe wünschte sich, die Geschichte gleich nochmals hören zu dürfen. Zum gemeinsamen Ausklang zeigten die Kindergartenkinder den "Grossen" ihre Lieblingsspiele und zusammen verbrachte man das Ende der Lektion spielend.

Zum Dank für die geleistete Arbeit, lud der Kindergarten die 6. Klasse einige Tage darauf zu einem feinen Znüni ein.

Die Berichte von Schülerinnen und Schülern so wie einige Bilder finden Sie hier:

Vorlesen im Kindergarten
Am Dienstag, dem 24.3.15 gingen meine Klasse und ich in den Kindergarten der Schule Chriesiweg, um den Kindergärtnern die Geschichten vorzulesen, die wir vorher in den Schulstunden und zu Hause geübt hatten.

Im Kindergarten angekommen, setzten wir uns auf die Tische, die die Kindergärtner für uns mit grünen Tüchern überzogen hatten. Die Kinder sangen ein Lied, das ich aus meiner Zeit im Kindergarten auch kannte.  Es war ein Frühlingslied. Danach gingen sie mit der Kindergärtnerin die Regeln durch, die sie zu beachten hatten, während dem Zuhören.  Zum Beispiel sollten sie nicht reinreden sondern aufstrecken, wenn sie was sagen wollten. Sie durften auch keine Schimpfwörter benutzen.

Als alles besprochen war, teilte die Kindergärtnerin die Kinder in Vierergruppen auf.  Immer vier Kindergärtner hörten zwei Sechstklässlern zu. Ich war mit Seraina eingeteilt.

Zuerst habe ich mein Buch vorgelesen. Es hiess „Wer legt das schönste Ei“. Es handelte von einem grünen Huhn namens Frieda. Als sie entdeckte, dass nur sie grün war, fand sie sich besser als die anderen. Am Schluss des Buches merkte sie, dass doch alle Hühner gleich waren.

Am Anfang war ich ein wenig aufgeregt und  habe deshalb etwas zu schnell erzählt. Meine Fragen zu der Geschichte, haben die Kinder nicht beantwortet. Vielleicht haben sie sich nicht getraut. Dafür habe ich mir beim Umblättern Zeit gelassen, damit sie die Bilder gut anschauen konnten. Nach mir las Seraina ihr Buch vor. Es hiess „Pettersson zeltet“.

Den Besuch im Kindergarten fand ich sehr lustig, denn wir haben nach dem Vorlesen noch gemeinsam ein Spiel gespielt.

J.
Ein Morgen lang ein Kinderbuch erzählen.
Die rote Gruppe ist am Freitag in den Kindergarten gegangen. Wir mussten ein tolles Bilderbuch  vorlesen. Ich war sehr aufgeregt.

Wir gingen in den Kindergarten. Als wir dort ankamen, stand schon Frau Rohner vor der Tür. Sie freute sich, uns wiederzusehen. Wir zogen  die Schuhe und die Jacke ab. Im Kindergarten ist es sehr still gewesen. Nachdem  Frau Rohner die Kinder zugeteilt hatte, durften wir aussuchen, wo wir hinwollten. Mein Herz Klopfte. Ich bin mit Eleonora zusammen gewesen. Eleonora hat mir gesagt,  dass ich zuerst lesen solle. Ich habe die Kinder gefragt, wer das Buch gemacht habe. Sie haben zuerst vermutet, dass es die Lehrerin gemacht  habe, aber dann hat einer  gesagt,  dass ich das Buch gemacht habe und er hatte Recht.

Im Buch ging es um ein Mädchen namens Lisa. Sie bekam ein Geschwisterchen. Die Eltern hatten nicht mehr so viel Zeit gehabt für Lisa.  Aber eines Tages hatte Lisa genug von den Eltern  und ging allein zur Schlittschuhbahn. Und dann fand die Polizei Lisa. Danach freuten die Eltern sich, sie zusehen und versprachen, bald mit ihr auf die Schlittschuhbahn gehen.   

 An der  Stelle, wo das Kind auf die Welt kommt, nahm ich die Spielzeugpuppe raus. Die Kinder hatten sehr viel Freude. Die Kinder wollten die Geschichte  noch einmal hören, aber ich habe gesagt,  dass zuerst Eleonora  erzählen  würde. Danach wollten  sie immer noch die Geschichte hören. Wir sagten,  dass sie das Buch anschauen durften.

Nach dem Vorlesen fragte Frau Messerli, ob wir noch bleiben wollten, aber niemand wollte. Wir wollten raus und die Sonnenfinsternis anschauen. Also verabschiedeten  wir uns vom Kindergarten und liefen raus. Wir sprinteten  in das Schulzimmer. Ich würde gerne noch einmal so ein Projekt machen.
 
R.

Vorlesen im Kindergarten
Letzten Freitag, den 20. März 2015 gingen wir mit Frau Messerli in den Kindergarten und lasen den Kindergartenkindern unsere Bücher vor, die
wir ausgesucht hatten.

Das Buch, das ich für die Kinder ausgewählt hatte, hiess „Gilberts grausiges Getier“. Das Buch ging um einen kleinen Jungen, der nicht alleine zu Hause sein mochte, weil er Angst hatte, dass wilde Tiere bei ihm zuhause sein könnten.

Ich habe dieses Buch ausgewählt, weil ich es ziemlich lustig fand. Das  Buch habe ich vorher oft gelesen und konnte es fast auswendig erzählen.

Also gingen wir in den Kindergarten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, damit es nicht zu lange ging. als wir im Kindergarten ankamen, mussten wir die Schuhe und Jacke ausziehen und dann gingen wir leise in das Zimmer. bevor wir den Kindergartenkindern das Bilderbuch vorlesen konnten, machten sie noch zwei Spiele.

Nach den Spielen sagte die Lehrerin den Kindern, wo sie sich hinsetzen sollten. Dann durften wir uns auf die Kindergartenkinder verteilen. Bei
uns Vorlesern gab es immer Zweier- oder Dreiergruppen, also mussten jemand oder zwei zuhören.

Nach dem Vorlesen durften wir noch kurz, den andern Kindergartenkindern, die auch dieses Buch anschauen wollten, es zeigen.

Als alle ihre Geschichten vorgelesen hatten, durften wir in die Pause und uns die Sonnenfinsternis anschauen. Ich fand den Tag sehr spannend
und lustig. Ich freue mich auf das nächste Mal, wenn wir in den Kindergarten gehen.

 
M.
Ein süsser Besuch im Kindergarten
Heute war ein sehr ereignisreicher und aufregender Morgen, denn wir besuchten zusammen mit Frau Mäder den Kindergarten, um unser Leseprojekt abzuschliessen, indem wir in Zweiergruppen das vorbereitete Kinderbuch vorlasen.

Erica und ich bildeten zusammen mit den Kindergärtnern eine Gruppe. Zu unserem Team gehörten: Hana, Ines, Selena und Rico. Als ich vorzulesen begann und ich die ersten Fragen stellte, waren die Kindergartenkinder noch ziemlich scheu. Da ich Hana schon kannte, meldete sie sich zu  Beginn am meisten. nachdem ich ein wenig erzählt hatte, sprachen die Kinder schon sehr viel mehr und auch von ihren eigenen Erlebnissen. Manchmal musste ich sie auch stoppen und einer dieser Tricks anwenden, die wir beim Zuschauen bei Frau Rohner gelernt haben. Zum Beispiel: Als sie die Kinder mit einem spannenden Bild überraschte, um sie wieder zur Sache zu bringen.

Ich fand es toll, dass die Kinder nicht abschweiften sondern immer aufmerksam zuhörten. Das grossartigste war, dass sie Ericas und meine Geschichte zweimal hören wollten, weil sie ihnen so gut gefiel. Beim zweiten Mal als ich vorlas, vergass ich zu erklären, was „ Spielzeuggeschirr“ war und ich glaube, dass die Kinder die Buchseite nicht so gut verstanden. Nach diesem Vorfall hatten die Kinder noch weiter Fragen zu Gegenständen, die ich ihnen weder gezeigt noch erklärt hatte. Ich denke, sie fragten aus Neugier oder aus Verwirrung.

Es hat mich sehr  gefreut, dass die Kinder fasziniert zuhörten und sich an alle Regeln hielten. Ich fand es nett von Erica, dass sie meine Erzählung lobte und dass sie mir auch ein positives Feedback gab.

Mir hat das Projekt sehr gut gefallen und ich fand es total süss den Kindergärtnern mein Bilderbuch zu Präsentieren. Ich würde es gerne Wiederhohlen.
 
L.

Zurück  in den Kindergarten
In der Schule hatten wir ein interessantes Deutschthema. Um es abzuschliessen, mussten wir erneut in den Kindergarten marschieren. Dort trugen wir die vorbereiteten Bilderbücher vor. Die Kinder der roten Gruppe hatten die Geschichten schon vorgelesen. Dann waren endlich wir dran.
Im Kindergarten angekommen, haben uns die Kinder herzlich begrüsst. Die Lehrerin sass in der Mitte und alle Kinder um sie herum. Bevor wir vorlesen durften, hatten die Kindergartenkinder ein Lied für uns gesungen. Als sie das Lied beendet hatten, teilte Frau Dalla Costa die Kinder in Gruppen ein, das Gleiche hatte Frau Mäder mit uns gemacht. In meinem Team waren Kaan und vier Kindergartenkinder. Zusammen haben wir uns einen Platzt ausgesucht und das Vorlesen konnte beginnen.
Es ging ein Weilchen, bis einer von uns zwei mit dem Vorlesen begann. Nach ungefähr drei Minuten habe ich entschlossen, mit der Erzählung zu starten. Der Titel meines Buches war „Das kleine Krokodil und die grosse Liebe.“ Die Geschichte handelte von einem Krokodil und einer Giraffe, die ein Liebespaar waren.
In meinem Buch gab es viele lustige Stellen, deswegen mussten die Kinder viel lachen. Ich habe probiert die Geschichte spannend zu erzählen, indem ich viele Pausen machte und viele Rätsel stellte, so waren die Kinder immer bei der Sache. Frau Mäder hatte uns den Auftrag gegeben einen Gegenstand mitzubringen und ihn irgendwo in der Geschichte einzusetzen. In meinem Buch kam eine Toilette vor, darum habe ich ein Puppenklo mitgebracht. Natürlich haben die Kinder in diesem Moment am meisten gelacht.
Als meine Geschichte zu Ende war, begann Kaan mit dem Vorlesen des Buches. Sein Buch trug den Titel „Mamas Liebling.“ Die Geschichte handelte von einer Maus, die Mamas Liebling sein wollte. Das Buch war sehr lustig und Kaan hat es gut vorgelesen.  Den Kindern hat es sehr gefallen.
Als auch er die Geschichte beendet hatte, haben wir die Kinder gefragt, ob ihnen die Geschichten gefallen hatten. Sie haben alle laut „Jaaaaa!“  geschrien. Darüber waren Kaan und ich sehr erfreut.
Die Zeit ging wie im Flug vorbei und wir mussten leider bald wieder zurück ins Klassenzimmer gehen. Wir verabschiedeten uns von den Kindergartenkindern und machten uns auf den Weg ins Zimmer.
Im Klassenzimmer haben wir noch ein bisschen besprochen, wie es lief. Dann hat die Glocke geläutet und alle gingen in die Pause.
Der Besuch im Kindergarten hat mir sehr gefallen und den Kindergartenkindern sicher auch. Ich glaube, dass wir die Geschichten gut vorgelesen haben. Ich hoffe wir können die Kindergartenkinder noch ein letztes Mal besuchen gehen.
 
G.
    

Ein Morgen im Kindergarten
Am Dienstag, den 24. März war unsere Klasse im Kindergarten und hat den Kindergartenkindern ein Bilderbuch vorgelesen. Jeder von uns hatte vorher ein Bilderbuch ausgesucht und das Vorlesen lange geübt.

Am Dienstag war es soweit. Bevor wir in den Kindergarten gingen, übten wir das Vorlesen noch ein letztes Mal. Um 9 Uhr gingen wir in den Kindergarten rüber.

Als wir dort ankamen, sangen die Kindergartenkinder noch ein Lied für uns, dann verteilten wir uns. Jeweils zwei Sechstklässler und etwa vier Kinder waren in einer Gruppe und bekamen einen Platz in einer Ecke. Ich bekam den grössten Platz, weil in meiner Geschichte ein Zelt vorkam und ich deshalb ein richtiges Zelt mitgenommen hatte.

Ich war mit Jonas in der Gruppe. Er begann mit dem Vorlesen der Geschichte. Der Titel seines Buches war „Wer hat das schönste Ei“. Dann kam ich an die Reihe.

Am Anfang war ich ein bisschen aufgeregt, doch als ich dann vorlas, ging die Aufregung weg. Ein Kind hat immer wieder reingeschwatzt, zum Beispiel meinte es: „Der fischt aber viel!“, oder „Das ist eine Angelrute.“ Ich habe dann einfach „Ja“ gesagt.

In der Mitte der Geschichte habe ich das Zelt aufgebaut und alle Kinder gingen hinein. Dort las ich dann weiter. Weil unsere Gruppe früher mit dem Vorlesen fertig war, als die anderen Gruppen, konnten wir noch ein Spiel mit den Kleinen spielen.

Das Vorlesen im Kindergarten hat mir großen Spass gemacht. Für alle war es ein grosser Erfolg. Das Üben hat sich gelohnt.
 
S.

Schulhauskonzert mit "Tischbombe"

Wer am 30.3. verschlafen in den Kindergarten oder in die 1. Klasse kam, wurde spätestens wach mit dem Begrüssungslied "Hoi Zäme", das damit endete, dass sich die Band "Tischbombe" und die Kinder abwechselnd die Worte "Tisch" und "Bombe" aus voller Kehle entgegenschleuderten. "Tischbombe" nahmen die Kinder mit auf eine Reise mit dem Schiff auf hoher See und mit dem Auto nach Italien. Die Band führte mit ihrem spannenden Programm quer durch ihr vielseitiges Schaffen. Am Flügel, an der Gitarre, mit Perkussion und Gesang präsentierten sie einige ihrer tollen Stücke wie "Uf grosser Fahrt", "Mamma Mia" oder "Traumland". Dabei durften die Kinder natürlich mitsingen, mithüpfen, mitfahren, mithelfen, mitklatschen... Leider war das Konzert viel zu schnell vorbei und Tischbombe verabschiedeten sich mit "Tschau Zäme", dem Gegenstück zum Anfangslied. Noch Stunden später konnte man in der 1. Klasse wie auch im Kindergarten hier und dort ein begeistertes: "Mamma Mia, Pizza Prosciutto" aus der Spielecke oder der Garderobe hören.

Das meinten unsere Kinder zum Konzert:

* Mir sind im Singsaal gsi.

* Mir händ dörfe Musig lose.

* Ich han vomene Krokodil ghört.

* Sie singt fast wie ich, das gefällt mir.

* Ich habe es lustig gefunden mit der Pizza.

* Mir hat es gefallen, auf einem Bein zu hüpfen.

* Mir haben der Anfang und der Schluss gefallen.

* Mir hat es nicht gefallen, auf einem Bein zu hüpfen.

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