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Aikido

Freiwilliger Schulsport - Aikido

AI die Harmonie
KI die geistige Kraft
DO der Weg

Aikido – der Weg der Einheit von Körper und Geist, der Weg zur Harmonie.

Das Training beinhaltet Atem- und Konzentrationsübungen sowie das Erlernen von bestimmten Bewegungsabläufen und Fallübungen. Aikido hilft, die Bewegungen besser zu koordinieren, den Körper harmonisch und fliessend zu bewegen, und sich im Körper und im Raum besser zu orientieren. Da Aikido vorwiegend aus Partnerübungen besteht, lernt man neben der Technik auch auf sein Gegenüber einzugehen, angemessen zu reagieren und Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Aikido ist eine junge Kampfkunst, deren Ursprünge in den traditionellen Kampfformen der japanischen Samurais wurzeln. Morihei Ueshiba (1883–1969), Sohn einer Samurai-Familie, übte sich jahrzehntelang in verschiedenen Kampfkünsten (Schwertkunst, Karate, Judo), bevor er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann, seinen eigenen Weg zu gehen und daraus Aikido entwickelte.

Aikido gründet zwar auf den alten Kampfkünsten, ist aber in seinem Geist zutiefst dem Frieden verpflichtet. Im Gegensatz zu Karate und Judo, gibt es deshalb im Aikido keine Wettkämpfe. Im Aikidotraining geht es nicht darum, den anderen zu besiegen, sondern miteinander zu üben und zu lernen.

Aikido gibt uns die Möglichkeit, den Körper zu trainieren und gleichzeitig in unseren persönlichen und sozialen Fähigkeiten zu reifen. Und nicht zuletzt macht Aikido einfach Spass.

Das Aikido-Team an der Schule für Sehbehinderte

Craig Neil, Liliana Heldner Neil, Monika Stieger, Milena Wayllany, Catharina Ra-schein

Wir trainieren und unterrichten seit vielen Jahren Aikido in der Schweiz und im Ausland. Wir waren alle langjährige SchülerInnen von Meister Masatomi Ikeda, 7. Dan.

Im Hauptberuf sind wir Betriebsleiter eines Museums, Kulturmanagerin, medizinische Laborantin/Shiatsutherapeutin, Primarlehrerin und Kunststudentin/Sozialarbeiterin.

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