Im Gespräch erläutert Susanne Temperli, weshalb Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen besonders häufig von Einsamkeit und sozialer Isolation betroffen sind und welche Bedeutung gesellschaftliche Teilhabe für ihre Lebensqualität hat. Zudem zeigt sie auf, welchen Beitrag Fachpersonen, Angehörige, Nachbarschaften und Freiwillige zu einer demenzfreundlichen Gesellschaft leisten können.
Der Artikel greift damit zentrale Themen des 7. Zürcher Demenzsymposiums auf, das am 1. Juli 2026 unter dem Leitthema «Demenz neu denken» stattfindet.