Kenntnisse der gesetzlichen und betrieblichen Vorgaben für den Umgang mit Betäubungsmitteln bilden das Rückgrat einer verantwortungsvollen und effizienten Schmerztherapie. Rechtliche Konsequenzen bei der Zuwiderhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz werden erläutert. Die Anwendung des WHO Stufenplans wird differenziert vorgestellt, ebenso wie die Wirkungsweise, Wirkungsdauer und Nebenwirkungen der verschiedenen Betäubungsmittel.
Studierende der Höheren Fachschule Pflege zur dipl. Pflegefachperson (für das 4. Semester geeignet)
- Sie setzen sich mit gesetzlichen und betrieblichen Vorgaben des Umgangs mit Betäubungsmitteln auseinander.
- Sie können die rechtlichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz nennen.
- Sie verstehen die Wirkungsweisen, die Wirkungsdauer und die Nebenwirkungen von Betäubungsmitteln.
- Sie kennen das korrekte Verhalten und Vorgehen bei Betäubungsmittelapplikationsfehlern.
- Sie verstehen den WHO Stufenplan der medikamentösen Schmerztherapie.
- Sie benennen die wichtigsten Kriterien der Abhängigkeit von Betäubungsmitteln.
- Häufigste Krankheitsbilder/Fallbeispiele und der Einsatz von Betäubungsmitteln
- Wechselwirkungen von Betäubungsmitteln mit anderen Medikamenten
- Applikationsformen, Lagerung und Haltbarkeit von Betäubungsmitteln
- Schmerzmanagement
Fach-Input, Erfahrungsaustausch im Plenum, Gruppenarbeiten
Fr. 160.–
½ Tag