Delirien können in jedem Alter auftreten und die Lebensqualität der betroffenen Menschen entscheidend beeinflussen. Verschiedene Risikofaktoren begünstigen das Auftreten deliranter Zustände. Vermehrte Komplikationen, längere Verweildauer im Spital und damit verbundene höhere Kosten sind mögliche Folgen. Während dem akuten Zustand leiden die Betroffenen häufig unter starken Ängsten. Halluzinationen und Wahnvorstellungen, typische Merkmale des Escheinungsbildes, tragen zu dieser Angst bei.
Studierende der Höheren Fachschule Pflege zur dipl. Pflegefachperson (für das 2.–6. Semester geeignet)
- Sie analysieren gezielt Fallsituationen aus dem Pflegealltag.
- Sie erweitern Ihr Wissen anhand von Fachliteratur und übertragen die Theorie in die Praxis.
- Sie erkennen ein Delir frühzeitig.
- Sie setzen sich mit möglichen Interventionen auseinander.
- Sie kennen Möglichkeiten für präventives Handeln.
- Erscheinungsbild
- Auslösende Faktoren/Ursachen/Risikofaktoren
- Assessment/Diagnostik
- Interventionen in der Pflegepraxis
- Medikamentöse Behandlung
- Präventives Verhalten
- Differenzialdiagnosen/Alkoholentzugsdelir
Vorbereitungsauftrag, Fachinput, Arbeit mit Fallsituationen, Erfahrungsaustausch im Plenum, Selbststudium, Gruppenarbeiten
Fr. 270.–
1 Tag