Persönlichkeit kann als die Summe der Eigenschaften beschrieben werden, die dem einzelnen Menschen seine charakteristische, unverwechselbare Individualität verleihen. Persönlichkeitsstörungen stellen in der Regel keine psychiatrischen Diagnosen im üblichen Sinne dar. Die Abgrenzung zu noch ungestörtem und toleriertem Verhalten fällt oft schwer. Störungen der Persönlichkeit beschreiben Extremvarianten einer bestimmten seelischen Wesensart, also extreme Ausprägungen von bestimmten Persönlichkeitszügen. («Psychiatrie», Möller/Laux/Deister).
Studierende der Höheren Fachschule Pflege, Aktivierungstherapie sowie Studierende der Fachhochschule Physiotherapie (für das 4.–6. Semester geeignet)
- Sie setzten sich mit verschiedenen Persönlichkeitsstörungen / Zustandsbildern auseinander.
- Sie können Menschen mit Persönlichkeitszügen extremer Ausprägungen gezielter begegnen.
- Sie diskussion Fallsituationen aus dem Pflegealltag.
- Sie setzten sich mit möglichen Interventionen auseinander.
- Erscheinungsbilder / spezifische Eigenschaften / Assessment/Diagnostik
- Introversion/Extraversion (Temperament)
- Auslösende Faktoren/Ursachen/Risikofaktoren (Biografie)
- Kommunikation und Interventionen im Berufsfeld
- Literatur: «Psychologische Typenlehre», C. G. Jung / «Die Grundformen der Angst», Fritz Riemann/Big Five
Vorbereitungsauftrag, Selbsteinschätzung (Assessment), Fachinput, Arbeit mit Fallsituationen (Videosequenzen), Erfahrungsaustausch, Selbststudium, Gruppenarbeiten
Fr. 270.–
1 Tag