Das Verfassen von Verlaufsdokumentationen erfordert viel Sorgfalt. Es geht darum, überwiegend objektive Beschreibungen zu verfassen. Denn Spitex-Klient*innen haben das Recht, darin Einsicht zu nehmen. Verlaufsdokumentationen werden auch von Instanzen eingefordert, welche die Spitex-Leistungen mitfinanzieren. Sie sind somit ein Nachweis für erbrachte Leistungen und auch eine Visitenkarte für die Professionalität von Spitex-Organisationen. Fühlen Sie sich manchmal unsicher in der Handhabung von Verlaufsdokumentationen? Dann ist diese Fortbildung genau richtig für Sie.
Spitex-Mitarbeiter*innen
- Sie erlangen durch Learning by Doing Sicherheit in der Handhabung von Verlaufsdokumentationen.
- Sie setzen sich mit den Essenzen, die beim Verfassen von Situationsbeschreibungen wichtig sind, konstruktiv auseinander.
- Sinn, Zweck und Nutzen der Verlaufsdokumentation
- Datenschutz, Persönlichkeitsschutz, Schweigepflicht
- Die vier Schritte: Wahrnehmen, Beobachten, Interpretieren, Beschreiben
- Unterscheidung zwischen Objektivität und Subjektivität beim Verfassen von Texten
- Merkmale und Vorgehensweisen bei professionellen Beschreibungen
- Bearbeiten von konkreten Beispielen aus der Praxis
Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Feedbackrunden, Bearbeitung von anonymisierten Fallbeispielen
Fr. 300.–
2 halbe Tage