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Soziale Dienste fragen Eltern «OK oder KO?»

Medienmitteilung

Werbekampagne macht auf Mütter- und Väterberatung aufmerksam

Die Mütter- und Väterberatung der Stadt Zürich berät Eltern von Kindern bis fünf Jahren in Fragen zu Erziehung, Ernährung, Pflege und Entwicklung. Die Sozialen Dienste machen mit einer Werbekampagne auf das kostenlose und niederschwellige Angebot aufmerksam.

31. Mai 2010

Kleine Kinder bereiten viel Freude – aber hin und wieder auch Sorgen. Wie kann die Mutter ihr Baby beruhigen, wenn es viel schreit? Was kann ein Vater unternehmen, wenn der vierjährige Sohn nur Süssigkeiten essen will? Wie sollen Eltern reagieren, wenn sich die Tochter weigert, in die Krippe zu gehen?

Die 17 Mütter- und Väterberaterinnen der Sozialen Dienste Zürich kennen solche Fragen aus ihrem Beratungsalltag. Die qualifizierten Fachfrauen sind Spezialistinnen für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern bis fünf Jahre und helfen weiter bei allen Fragen zu Erziehung, Ernährung, Pflege und Entwicklung. Zum Auftrag der Mütter- und Väterberatung gehören auch Prävention sowie das Erkennen von Krankheitszeichen und Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern.

Ihre Dienstleistung stellt die Mütter- und Väterberatung direkt in den Quartieren in 28 Beratungsstellen zur Verfügung – kostenlos und ohne Voranmeldung. Im Jahr 2009 liessen sich Eltern von 5592 Kindern in 25 534 Gesprächen beraten.

Mit einer Werbekampagne machen die Sozialen Dienste im Juni auf die Angebote der Mütter- und Väterberatung aufmerksam. In Zürichs Strassen, Trams und Bussen hängen Plakate mit Situationen aus dem Familienalltag. Die Sujets sind plakativ und mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein Falzprospekt informiert über das Angebot der Mütter-und Väterberatung. Unter anderem auch in Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Albanisch, Kroatisch, Portugiesisch, Tamilisch.

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