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Medienmitteilungen

31. Mai 2018

Weiterhin hohe Auslastung von soziokulturellen Angeboten

Die soziokulturellen Institutionen in der Stadt Zürich konnten im Jahr 2017 mehr als 2,3 Millionen Besucherinnen und Besucher verzeichnen. Der Aufwärtstrend der letzten Jahre setzt sich damit fort. Im «Report Soziokultur» erstattet das Sozialdepartement Bericht über die soziokulturelle Arbeit.

2017 verzeichneten die soziokulturellen Einrichtungen in der Stadt Zürich erneut einen Anstieg der Besucherzahlen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Besuche um rund 135 000 auf über 2,3 Millionen. Die Zunahme zeigt, dass die Leistungen der soziokulturellen Angebote dem Bedarf der Stadtzürcher Bevölkerung entsprechen.

Die von der Stadt Zürich mitfinanzierte Soziokultur führt Menschen zusammen, befähigt zur Eigeninitiative und fördert das Zusammenleben und die Selbstorganisation. Vor allem in einer wachsenden Stadt hat die Soziokultur einen integrativen Auftrag. Der «Report Soziokultur» gibt Einblick in die bestehende Angebotslandschaft und stellt sowohl neue als auch bewährte Angebote der soziokulturellen Praxis vor.

Gesamtausgaben unverändert bei rund 31 Millionen Franken

Die Gesamtausgaben für die Soziokultur betragen wie in den Vorjahren rund 31 Millionen Franken. Rund vier Fünftel dieser Mittel gehen an 65 private Institutionen, die im Auftrag der Stadt Zürich soziokulturelle Einrichtungen führen. Die grössten privaten Anbieter soziokultureller Leistungen sind die Stiftung Züricher Gemeinschaftszentren (ZGZ) und der Verein Offene Jugendarbeit (OJA). Rund ein Fünftel der Mittel gehen an die städtischen Einrichtungen «Jugendkulturhaus Dynamo», «Zentrum Karl der Grosse» und «Soziokultur Mobil» sowie an die quartierbezogenen Einrichtungen «Soziokultur Kinder» und «Soziokultur Quartiertreffs» in den Stadtkreisen 3, 4 und 5.

Der aktuelle Report Soziokultur steht im Internet zur Verfügung.




Thema: Soziales

Organisationseinheit: Sozialdepartement