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Bildungsstrategie

Das Sozialdepartement ermöglicht lebenslanges Lernen auch für Menschen ohne Ausbildung oder mit niedrigem Bildungsabschluss.

Das Sozialdepartement fördert die Aus- und Weiterbildung gezielt, damit insbesondere geringqualifizierte Zürcherinnen und Zürcher ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern können. Gezielte und engmaschige Unterstützung und Begleitung gibt es zudem für Jugendliche über 16 Jahren, die Mühe beim Übertritt von der Schule ins Erwerbsleben haben.

Die Massnahmen im Rahmen der Bildungsstrategie zielen dabei nicht nur auf Sozialhilfebeziehende , sondern richten sich an alle Zürcherinnen und Zürcher, die heute zwar im Erwerbsleben stehen, deren Job in näherer Zukunft aber gefährdet ist. 

Erhalt und Ausbau der Arbeitsmarktfähigkeit

Vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern fehlen die nötigen Kompetenzen und Fähigkeiten, um mit den wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarkts Schritt halten zu können. Menschen mit längerer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt oder mit einem besonders hohen Risiko für einen Jobverlust sollen motitivert werden, in den langfristigen Erhalt ihrer Arbeitsmarktfähigkeit zu investieren. 

Mehr Informationen: Fit für die Arbeitswelt von morgen

Ebenfalls Teil der Bildungsstrategie ist die neue städtische Stipendienverordnung, die 2021 in Kraft getreten ist – mit der Verordnung werden bestehende Finanzierungslücken im kantonalen Stipendienwesen geschlossen. In Zukunft ist die Einführung von Arbeitsmarktstipendien geplant, mit welchen das Sozialdepartement Weiterbildungen und Umschulungen von geringqualifizierten Personen finanziell unterstützt. 

Stipendien für Jugendliche und Erwachsene

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