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Das neue Bundesasylzentrum wird an der Ecke Pfingstweidstrasse/Duttweilerstrasse gebaut.

Zürcher Stimmvolk stimmt dem Bau des Bundesasylzentrums zu

Das Stadtzürcher Stimmvolk stimmte dem geplanten Bau des Bundesasylzentrums auf dem Duttweiler-Areal am 24. September 2017 mit rund 70 Prozent Ja-Stimmen deutlich zu – in den Stadtkreisen 4 und 5 sogar mit rund 75 Prozent.

Die Bauarbeiten haben wie geplant im Sommer 2018 begonnen und das BAZ kann voraussichtlich im Herbst 2019 in Betrieb genommen werden.

Die Gesamtprojektleitung für die Erstellung des Bundesasylzentrums hat der Projektstab Stadtrat inne.

Informationen zum laufenden Bauprojekt bietet das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich.

Der Weg zum Bundesasylzentrum

Anfang 2014 startete in Zürich die Testphase für schnellere und faire Asylverfahren. Untergebracht waren die Asylsuchenden in bereits bestehenden Unterkünften auf dem Juch-Areal. An der Förrlibuckstrasse in Zürich betreibt der Bund ein Verfahrenszentrum.

Am 26. Mai 2015 haben Bund und Stadt gemeinsam über ihre Pläne informiert, auf dem Duttweiler-Areal Unterkünfte für 360 Asylsuchende zu erstellen. Die Verfahren selber sollen weiterhin vom Standort Förrlibuckstrasse aus geführt werden.

Am 14. April 2016 haben die Stadt Zürich und der Bund erneut über das weitere Vorgehen informiert. Der Bau des Bundesasylzentrums wurde im Rahmen einer Totalunternehmer-Submission ausgeschrieben, den Zuschlag erhielt schliesslich die DM Bau AG aus Oberriet

Das revidierte Asylgesetz, das verkürzte Verfahren in Bundeszentren vorsieht, wurde im Juni 2016 von einer Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung angenommen. Bis zur Fertigstellung des neuen Bundesasylzentrums auf dem Duttweiler-Areal wird das bisherige Testzentrum weitergeführt.

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