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Aktuell

Jetzt erst recht: SchülerInnen und Schulen unterstützen!

Wir trotzen Corona!

Die aktuelle Corona-Ausnahmesituation fordert uns alle. Kinder und Jugendliche leiden jedoch besonders unter den Kontakteinschränkungen, den verminderten Freizeitmöglichkeiten und der allgemeinen Verunsicherung. Diese Umstände schlagen nicht nur vielen aufs Gemüt, sondern machen auch anfällig für eine exzessive Mediennutzung und einen riskanten Substanzkonsum.

Lehrpersonen, Schulleitende, Sozialarbeiterinnen und Betreuungspersonen setzen sich dafür ein, dass gemeinsames Lernen in der Klasse und im persönlichen Kontakt und Austausch möglich bleibt. In ihrer Rolle als vertraute Bezugspersonen sind sie in dieser besonderen Lage absolut unentbehrlich. Wir von der Suchtpräventionsstelle setzen alles daran, sie so gut als möglich zu unterstützen.

Die folgenden unserer Angebote möchten wir schulischen Fachpersonen besonders ans Herz legen:

Für Fragen und genauere Informationen zu unseren Angeboten stehen unsere Schulkreis-Ansprechpersonen sehr gerne zur Verfügung:

Schulkreise Uto, Limmattal und Zürichberg
Andreas Kaufmann, 044 412 83 35

Schulkreise Letzi und Waidberg
Christa Gomez, 044 412 83 42

Schulkreise Glatttal und Schwamendingen
Sidonja Jehli, 044 412 83 34

Jahresbericht 2020

Jahresbericht 2020

Vor Kurzem hat die Suchtpräventionsstelle ihren Jahresbericht für 2020 veröffentlicht. Hauptfokus dieses Rückblicks ist – wie nicht anders zu erwarten – die Corona-Pandemie und ihre vielfältigen Auswirkungen auf die Suchtpräventionsarbeit.

Daneben gewähren die verschiedenen Berichte und Interviews aber auch einen allgemeinen Einblick in das Panoptikum der Aktivitäten und Angebote der Suchtpräventionsstelle – von Elternabenden und Workshops über Kurzberatungen und Weiterbildungen bis zu Prozessbegleitungen und städtischer Vernetzung.

Jahresbericht 2020

Neu im Angebot: Kurzberatung für Eltern

Kurzberatung für Eltern

Machen Sie sich Sorgen über den Substanzkonsum Ihres Sohnes? Haben Sie Fragen zur übermässigen Mediennutzung Ihrer Tochter? Oder benötigen Sie allgemein Unterstützung im Umgang mit einem suchtgefährdeten Kind?

Für betroffene Eltern, die in der Stadt Zürich wohnhaft sind, bieten wir neu eine Kurzberatung an. Diese umfasst ein bis zwei Sitzungen à 45–90 Minuten, findet wahlweise telefonisch, virtuell oder vor Ort statt und ist kostenfrei.

Zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen – wir begleiten und unterstützen Sie gerne. Weitere Informationen zum Angebot und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Angebotsseite.

Neu als Webinar: Elternabend «Was soll das Theater?»

Elternabend «Was soll das Theater?»

Ein Angebot für Stadtzürcher Eltern von Kindern und Jugendlichen im Primar- und Sekundarschulalter

Kinder und Jugendliche stellen Eltern täglich vor neue Erziehungsfragen. Wo braucht es Freiräume, wo Grenzen? Wie geht man am besten mit Konflikten um? Der Elternabend «Was soll das Theater?» nimmt sich solchen und ähnlichen Fragen an – spielerisch und interaktiv.

Auf der virtuellen Bühne werden während des Webinars typische Szenen aus dem Familienalltag präsentiert, die im Vorfeld mit Kindern filmisch umgesetzt wurden. Im Anschluss sind die Eltern dazu eingeladen, diese Sequenzen gemeinsam mit live zugeschalteten SchauspielerInnen zu reflektieren, neu zu denken und zu inszenieren.

Sämtliche Informationen zu «Was soll das Theater?» und zu Ihren Ansprechpersonen finden Sie auf unserer Angebotsseite.

Factsheet: Synthetische Cannabinoide

Synthetische Cannabinoide

Lebensgefährliches Cannabis im Umlauf

Aktuell werden auf dem Schwarzmarkt vermehrt Cannabis-Produkte verkauft, die mit synthetischen Cannabinoiden behandelt wurden. Diese Produkte stellen für die Konsumierenden eine grosse Gefahr dar – es ist bereits zu ersten Todesfällen gekommen.

Alle Informationen finden Sie im kantonalen Factsheet.

Factsheet: Synthetische Cannabinoide

Factsheet: Medikamente als Drogen

Medikamente als Drogen

Gefährlicher Medikamenten-Mischkonsum

Medikamente, gemischt mit Alkohol, Cannabis oder anderen Medikamenten und Drogen, haben in der Schweiz in den vergangenen Monaten zu mehreren Todesfällen bei Jugendlichen geführt. 

Das neue Factsheet der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich informiert Eltern und Jugendliche kurz und knapp über die Risiken und wie man sich schützen kann.

Factsheet: Medikamente als Drogen

Weitere Informationen