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«risflecting»

Der Konsum von Genuss- bzw. Suchtmitteln ist eine Art, Risiken einzugehen. Ein kompetenter Umgang mit Risiken schützt vor Sucht und anderen Schäden.

risflecting ist ein pädagogisches Handlungs- und Kommunikationsmodell zur Förderung der Rausch- und Risikobalance. Es geht davon aus, dass das Bedürfnis nach Risikoerleben und Rauschzuständen ein urmenschliches ist, das nicht nur schadenfrei sondern auch für die individuelle Entwicklung förderlich befriedigt werden kann. Mittlerweile arbeiten weit über 100 ExpertInnen in fünf Ländern Europas nach dem risflecting-Ansatz und haben dabei in ihren Arbeitsbereichen (Pädagogik, Gesundheitsförderung, Prävention, Jugend- und Familienarbeit) Dutzende von Projekten realisiert.

Die Suchtpräventionsstelle bietet Weiterbildungsveranstaltungen zu risflecting an, entwickelt Angebote auf der Basis von risflecting und unterstützt Berufsleute aus Jugend- und Vereinsarbeit bei der Realisierung eigener Projekte zur Rausch- und Risikopädagogik.

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