Global Navigation

Eltern & Familien

Was Eltern tun können

Internet und Digitale Medien faszinieren – gerade auch Kinder und Jugendliche. Sie bieten ihnen Chancen, Neues zu entdecken. Sie bergen aber auch Risiken; etwa jenes eine Sucht zu entwickeln.

Kinder können lernen, das Internet kompetent zu nutzen. Es braucht dafür Ihre Unterstützung. Das beginnt schon früh und dauert bis ins Jugendalter.

Bleiben Sie ihm Gespräch und vergessen Sie nicht: Auch im eigenen Umgang mit Smartphone & Co sind Eltern ein Vorbild.

Sich informieren

Auch wenn sie selber kein Experte sind: Setzen Sie sich mit den neuen Medien auseinander. Tauschen Sie sich mit anderen aus. Informationen finden Sie auf Seiten wie feel-ok (siehe Links).

Über Digitale Medien sprechen

  • Entdecken Sie das Internet gemeinsam. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, was es macht. Lassen Sie sich das Game erklären, dass es spielt.
  • Klären Sie Ihr Kind über mögliche Gefahren und Risiken auf.
  • Machen Sie mit Ihrem Kind ab, wie oft und lange es die Digitalen Medien nutzen darf. Achten Sie, dass es sich an die Abmachungen hält.
  • Motivieren Sie Ihr Kind, dass es Freunde trifft, dass es Sport treibt und anderen Aktivitäten nachgeht.
  • Digitale Medien können zur Flucht vor negativen Gefühlen verleiten. Entsprechend wichtig ist es, sich mit Problemen oder Stress direkt auseinanderzusetzen. Ermutigen Sie ihr Kind dazu.

Hinschauen

Jugendliche gamen, chatten, surfen phasenweise zwar exzessiv. In eine Sucht geraten deswegen aber die wenigsten. Wenn Sie aber das Gefühl haben, Ihr Kind sei dran die Kontrolle zu verlieren, sprechen Sie es darauf an. Anzeichen sind:   

  • Das Kind kann seine Internetnutzung wiederholt nicht mehr kontrollieren.
  • Es reagiert gereizt, wenn es nicht online gehen kann.
  • Es nutzt die Digitalen Medien immer exzessiver.
  • Es vernachlässigt andere Interessen und Verpflichtungen.
  • Es lässt in der Schule oder Lehre stark nach.
  • Es zieht sich immer mehr zurück, auch von seinen Freunden.

Sich Unterstützung holen

Stossen Sie an Ihre Grenzen?

Zögern Sie nicht und holen Sie sich Rat – bei Freunden, beim Arzt oder Fachleuten der Suchtprävention.

Weitere Informationen

Angebote Digitale Medien
Kontakt