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Schule & Bildung

Was Lehrpersonen tun können

Digitale Medien sind omnipräsent in fast allen Familien. Ab 12 Jahren besitzt praktisch jedes Kind ein eigenes Mobiltelefon. In anderen Worten: Sie wachsen zwar mit digitalen Medien auf. Medienkompetent werden sie aber nicht von alleine. Dafür sind sie auf die Begleitung und Unterstützung von Erwachsenen angewiesen.

Sich informieren

Welche Medien und Anwendungen nutzen Kinder und Jugendliche? Was Ihnen daran gefällt? Wieso Mädchen in der Regel lieber chatten und Jungs gamen?

Ihre Schülerinnen und Schüler sind die Experten. Fragen Sie sie. Allerdings: Die Entwicklung ist schnelllebig. Was heute beliebt ist, ist morgen vergessen.

Hinschauen

Die meisten Jugendlichen verbringen viel Zeit mit (digitalen) Medien. Daneben treffen sie aber weiterhin Freunde, treiben Sport oder gehen anderen Hobbies nach. 

Es gibt aber auch Jugendliche, bei denen die Nutzung aus dem Ruder läuft. Ihnen muss möglichst früh Hilfe und Unterstützung angeboten werden.

Werden Sie hellhörig, wenn Schüler oder Schülerinnen deutlich nachlassen in der Leistung. Wenn sie im Unterricht wiederholt auffallen, weil sie müde und unaufmerksam sind. Wenn sich immer mehr zurückziehen.

Das Gespräch suchen

Durch ein Gespräch können Sie besser einschätzen, wieso ein Schüler oder eine Schülerin stark nachgelassen hat. Ob sich dahinter tatsächlich eine exzessive Online-Nutzung verbirgt.

Weitere Informationen

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