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1. Oktober 2015

Der Künstler Gottfried Honegger übergibt Bilder an Stadtzürcher Schulen

Stadtpräsidentin Corinne Mauch und Künstler Gottfried Honegger
Stadtpräsidentin Corinne Mauch und Gottfried Honegger

Angeregt durch eine Begegnung mit der Stadt- präsidentin von Zürich, Corine Mauch und dem Kulturdirektor Peter Haerle hat der Zürcher Künstler Gottfried Honegger zehn Schulen der Stadt Zürich Kunstwerke zur Verfügung gestellt.

Der Künstler Gottfried Honegger, 98, und die Stadt Zürich verstehen die Kommunikation zwischen Kunst und Schule als Experiment. «Ich bin neugierig, wie die Kinder und Jugendlichen auf die Werke reagieren, ob sie sie beachten, ignorieren, bemalen?».

Honegger ist überzeugt, dass Kunst die Menschen positiv beeinflusst. Darum ist ihm die künstlerische Bildung von Kindern und Jugendlichen ein grosses Anliegen. Kunst, so Honegger, lehre den Menschen, seine Welt sensibler und wacher wahrzunehmen. Kunst schärfe den Blick für das Schöne und Gute und trage damit zu einer positiven Gestaltung der eigenen und gesellschaftlichen Lebensrealität bei. Der Künstler hat die Bilder der Stadt Zürich geschenkt. Sie hängen als Provisorium zunächst während einem Jahr in den Schulhäusern.

Am 11. September 2015 hat Gottfried Honegger zusammen mit Kulturdirektor Peter Haerle und Marcel Handler, Leiter Bereich Infrastruktur des Schulamtes, die Werke in den Schulhäusern besichtigt.

Impressionen der Kunstwerke in den Schulen