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Bildungsgerechtigkeit

Die Stadt Zürich bietet ein vielfältiges und gut ausgebautes Angebot für Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren. Dieses ist aber sowohl bei Fachpersonen als auch bei sozial belasteten Familien zu wenig bekannt. Um die Bildungsgerechtigkeit zu erhöhen, startete die Stadt Zürich folgende Angebote und Kooperationen:

Übergang Spital nach Hause

Die nachgeburtliche Versorgung ist bedeutsam für Gesundheit und Prävention. Hausbesuche von Hebammen werden von den Krankenkassen ohne Belastung von Franchise und Selbstbehalt übernommen. Dank enger Kooperation der Geburtskliniken und dem Hebammen-Netzwerk Familystart werden mehr Familie zuhause gut betreut. Auch die weitere Unterstützung der jungen Familien durch die Mütter- und Väterberatung wird dank einer guten Vernetzung sichergestellt. 

Frühe Förderung in der Mütter- und Väterberatung der Sozialen Dienste

Im Rahmen der Frühen Förderung begleitet die Mütter- und Väterberatung sozial belastete Familien, damit die Kinder vor dem Kindergarteneintritt während zwei Jahren eine Kita besuchen können. Sie erhalten Unterstützung bei der Organisation eines Betreuungsplatzes, bei der Gestaltung eines entwicklungsfördernden Umfelds und der Nutzung von Familienangeboten in ihrem Wohnquartier.

Elternbildung vor Ort: Elternbildung in Kitas und Eltern-Kind-Zentren

Subventionierte Kitas, Gemeinschaftszentren und Familienzentren bieten Elternbildungskurse der Fachschule Viventa in ihren Räumlichkeiten (z.B. im Rahmen eines Elternabends) an. Diese «Elternbildungen vor Ort» erreichen Mütter und Väter, die noch nie eine Elternbildung besucht haben.

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