In der Kinderchirurgie geht es nicht nur um das technisch einwandfreie Durchführen von Operationen, sondern vor allem auch um einen vertrauensvollen und altersgerechten Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Die*der Kinderchirurg*in kennt die Bedürfnisse der kleinen Patient*innen und bezieht die Eltern und Bezugspersonen in den Behandlungsprozess mit ein.
Das Leistungsspektrum der ambulanten kinderchirurgischen Operationen beinhaltet:
- Operation von Hernien
Leistenbruch (Inguinalhernie/Leistenhernie)
Wasserbruch (Hydrocele)
Nabelbruch (Umbilicalhernie) - Operation des Hodenhochstands (Kryptorchismus)
- Operation der Vorhautverengung (Phimose)
- Operation von schnellenden Fingern
- Operation von Ohranhängseln
- Operation von Hautauffälligkeiten
- Behandlung oder Operation eines eingewachsenen Zehennagels (Unguis incarnatus)
- Konservative Behandlung von Knochenbrüchen
Die Kinderchirurgie arbeitet eng mit der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefässchirurgie sowie der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie zusammen. Letztere operiert Knochenbrüche bei Kindern ab 6 Jahren.