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Aktuell in der Sammlung

Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen, welche in der nächsten Zeit in der Sukkulenten-Sammlung stattfinden. Mehr Veranstaltungen in der Grünagenda.

Bis 31. März 2019: Fokusausstellung «Grün am Bau - Wie Pflanzen den Raum erobern»

Bild: Andreas Gefe

Dach- und Fassadenbegrünungen fördern das Wohlbefinden der Stadtbevölkerung und die natürliche Vielfalt, lassen sich mit Solaranlagen und Dachterrassen kombinieren und verbessern das Mikroklima an und in Gebäuden.

Grün am Bau - Wie Pflanzen den Raum erobern 

In der Sukkulenten-Sammlung Zürich erfahren Sie, wie phänomenal Pflanzen dank ihrer Fähigkeit zum Klettern, Kriechen oder Fliegen neue Lebensräume besiedeln. Rascher zu sein als die Konkurrenz, mit Samen neue Orte erobern, oder sich mit Wickelranken optimal zu verankern, sind wichtige Eigenschaften, um zu überleben.

Grün am Bau - Gründe Dächer und Fassaden für Zürich

ist das Thema am zweiten Standort der Ausstellung in der Stadtgärtnerei.

Detailinformationen: Grünagenda

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung «Grün am Bau – Wie Pflanzen den Raum erobern» in der Sukkulenten-Sammlung: DO 23.08. / DI 25.09. jeweils 18 - 19 Uhr.

Kostenpflichtige Führungen für Gruppen (bis 15 Personen) durch die Ausstellung «Grün am Bau – Wie Pflanzen den Raum erobern» in der Sukkulenten-Sammlung:

  • Wochentags während Öffnungszeiten: CHF 150.--
  • Samstags und ausserhalb der Öffnungszeiten: CHF 200.-- (keine Führungen am Sonntag möglich)

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde

Donnerstag 23. August - «Grün am Bau: Wie Pflanzen den Raum erobern»

Führung mit Urs Eggli, Botaniker

Eine Hopfenranke.

Pflanzen haben unterschiedliche Strategien entwickelt, um Platz zu besetzen und neuen Platz zu erobern. Kriechende Pflanzen zum Beispiel überwachsen ihre Nachbarn dank Ausläufern. Kletterpflanzen erobern den Raum dank cleverer Verankerung, z.B. mit Doppelranken, die jede technische Konstruktion in den Schatten stellen. Und mit fliegenden Früchten und Samen können sogar ganz neue Wuchsorte erobert werden.

Beginn: 18 Uhr, Dauer: 60 Minuten 

Samstag 1. September ab 19 Uhr: Lange Nacht der Zürcher Museen

Botanik für Finanzakrobaten, Kleinanleger und Börsengurus.

Pflanzen nutzen Sonnenlicht zur Herstellung von Biomasse. Und dann ist es wie mit dem Geld – zwischen Sicherheit und Hochrisiko gibt es unterschiedliche Investitionsstrategien. An Kurzführungen zeigen wir, wie‘s geht.

Berührender, stilvoller Jazz aus den 20ern von «The Jazzfriends», die einzigartige Kulinarik-Ecke im Gewächshaus sowie eine Überraschung zu mitternächtlicher Stunde runden das Angebot ab.

Details zum Programm der Langen Nacht der Museen.  

Kartenvorverkauf: Ab Mitte August in der Sukkulenten-Sammlung.

Preis: Fr. 25.00 (inkl. VBZ, Museumsbus und Nachtzuschlag).
Für Kinder unter 16 Jahren, in Begleitung eines Erwachsenen, ist der Eintritt kostenlos.

Täglich «Auf Kaktus-Safari mit Sara Dorn»

Selbständiger Erlebnisrundgang für Kinder.

Finger berühren die Oberfläche einer sukkulenten Pflanze
Wie fühlt es sich wohl an? Bei dieser Aufgabe ist berühren erlaubt.

Ein Erlebnisrundgang für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren lädt zum eingehenden Beobachten, Rätseln und Ausprobieren ein. In der Broschüre begleitet die elfjährige Gärtnerstochter Sara Dorn die jungen Entdeckerinnen und Entdecker zu den einzelnen Stationen. Dort lassen sich auf spielerische Art Aufgaben rund um Themen wie Wasserspeicherung, Verdunstungsschutz oder den Nutzwert sukkulenter Pflanzen lösen.


Die Broschüre für den selbständigen Rundgang ist im Foyer für 5 Franken erhältlich. Das 3er-Set gibt es für 10 Franken.

Dauer des Rundgangs: ca. 80 Minuten.

Entdecker erzählen von ihren Erlebnissen

Von Entdeckerfreuden auf ihren abenteuerlichen Reisen in unbekannte Regionen erzählen die vier Naturforscher Gonzalo Fernández de Oviedo y Valdés, Rudolph Philippi, Kurt Moritz Dinter und Edward Palmer. So war es der Chronist de Oviedo y Valdés, der im 16. Jahrhundert erstmals versuchte, einen Kaktus zu beschreiben oder Palmer, der aufgrund seiner intensiven Sammeltätigkeit viel Zeit in die wegweisende Haltbarmachung seiner Pflanzenschätze investierte.

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