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Integrales Planen

Integrales Planen - was ist damit gemeint?

Friedhöfe, Wald und Wild, gärtnerische Kulturen, Landschaftsentwicklung, Sportanlagen, Artenförderung, Naturschulen, Alleen - all diese Fachthemen haben eigene Planungsregeln. Die Zeiträume und Inhalte sind unterschiedlich, die Planungsvorgaben heterogen. Warum dennoch integral planen? Gründe dafür sind:

  • Die Prozessabläufe sind wirtschaftlicher, wenn sie integral ausgerichtet und in geschlossenen Kreisläufen vollzogen werden.
  • Wenn die fachspezifischen Planungswerke widerspruchsfrei aufeinander abgestimmt sind, werden die Nachteile der bisherigen sektoriellen Betrachtungsweise überwunden.
  • Integrales Planen und Handeln fördert das vernetzte Denken und ist auf die Nutzerbedürfnisse ausgerichtet.
In der Prozesslandschaft «Integrales Planen» sind die wichtigsten Prozessabläufe dargestellt. Die dunklen Pfeile zeigen die Hauptrichtungen an, die hellen bedeuten Rückkoppelungen.

Übergeordnete Vorgaben und externe Einflüsse

Grün Stadt Zürich richtet sich nach übergeordneten Vorgaben, beobachtet Veränderungen bei externen Einflüssen aufmerksam und gestaltet die Vorgaben, wo sinnvoll, aktiv mit.

Ziele/Strategien

Die langfristigen Ziele, ergänzt durch die strategischen Schwerpunkte und Handlungsfelder, geben die wichtigsten Wege für die Zukunft vor. Sie dienen als Richtlinien für die kurzfristigeren Konzepte und werden über die Produkte umgesetzt.

Konzepte

Konzepte umfassen spezifische Fach- und Sachgebiete über einen Zeitraum von 4 bis 6 Jahren. Darin werden Vorgaben für die Produktsteuerung festgelegt sowie die Verknüpfung innerhalb der integralen Planung aufgezeigt. Grün Stadt Zürich überprüft die eigenen Konzepte laufend und aktualisiert sie entsprechend den sich verändernden Anforderungen. 

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Grundlagen/Datenbanken

Für qualifizierte Planungen sind qualifizierte Grundlagen nötig. Die Datenbanken und GIS-Applikationen werden entsprechend internen Vorgaben systematisch nachgeführt. Mitarbeitende der Stadtverwaltung können direkt auf die wichtigsten Daten zugreifen.

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Produkte der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV)

Die GSZ-Produkte sind die Kernelemente der Jahresplanung und des Controllings. Sie dienen als Buchungseinheit, in der Auftrag und Ertrag festgehalten werden. Die Produktsteuerung erfolgt über Produkt-Leistungsvereinbarungen. Sie werden jährlich mit konkreten Ziel- und Messgrössen neu vereinbart. Die Produkte sind in fünf Produktgruppen zusammengefasst. Auf dieser Ebene wird das Globalbudget eingereicht und die Jahresrechnung erstellt.

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Benchmarking/EFQM/ISO

Benchmarks und Betriebsvergleiche sind wichtig für die Standortbestimmung und Impulsgeber für Veränderungen. Neben dem branchenbezogenen Erfahrungsaustausch kommen auch die generell anwendbaren Instrumente wie EFQM und ISO 14 001 zur Anwendung. Die Ergebnisse fliessen in die Strategien ein.

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