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Vernetzungskorridor

Der Mühleweg ist eine der drei wichtigen Nord-Süd-Verbindungen durch Zürich West. Er verbindet den Limmatraum mit den Gleisanlagen der SBB und ist sowohl für die Menschen als auch für Fauna und Flora ein wichtiger Vernetzungskorridor.

Gemäss den städtebaulichen Prinzipien für Zürich-West ist die Achse ein identitätsstiftender Ort. Ihr Charakter soll aufgrund ihrer Funktion als übergeordneter Verkehrsraum durch eine spezifische Gestaltung gestärkt werden.

Erster Abschnitt erstellt

Auf dem nördlichen Abschnitt zwischen Hardturm- und Förrlibuckstrasse wurde die Aufwertung des Mühlewegs 2012 abgeschlossen und ist damit vor der Eröffnung der Hochschule auf dem Toni-Areal fertig.

Der Weg wurde auf dreieinhalb Meter verbreitert, die Grünfläche erhielt Sitzmöglichkeiten und zwei «Folies» – Rondellen mit Betonrand, die mit Pappeln bepflanzt sind.

Die Massnahmen werden durch die angrenzenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer mitfinanziert.

Im mittleren Abschnitt, zwischen Förrlibuckstrasse und Pfingstweidstrasse, sind die Aufwertungsmassnahmen an die laufenden Hochbauprojekte gekoppelt. Sie werden vollständig durch die privaten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer umgesetzt und auch finanziert.

Für die Arbeiten im südlichen Wegabschnitt zwischen Pfingstweidstrasse und Gleisbogen muss die Entwicklung des ewz-Areals definiert sein.

Überblick

ProjektleitungGrün Stadt Zürich (GSZ), Fachbereich Freiraumplanung
BeteiligteGSZ, AfS, TAZ, LV, EWZ
PerimeterZürich-West, entlang Hardturmviadukt/Mühleweg
ZielsetzungAttraktive Verbindungsachse mit Aufweitungen herstellen, die als Erholungsinseln eine wichtige Funktion übernehmen und den Limmatraum entlasten.

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