Strassenlärmsanierung

Strategische Planung Strassenlärm

Die Geschwindigkeitsreduktion auf Tempo 30 auf kommunalen Strassenabschnitten ist ein wichtiger Schritt zur Strassenlärmsanierung, die bis 2018 abgeschlossen sein muss. Geplant sind im Rahmen von Massnahmen an der Quelle ebenfalls Geschwindigkeitsreduktionen auf Einfallsachsen, die Reduktion auf Tempo 30 in Quartierzentren und einzelnen ausgewählten überkommunalen Strassen. Ein weiterer Aspekt ist die Prüfung von Tempo 30 nachts. Mit Massnahmen an der Quelle können die übermässigen Strassenlärmbelastungen kosten-günstig und spürbar reduziert werden. Gleichzeitig erhöhen sich die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität im Strassenraum. Ein weiterer Ansatz ist der Einbau lärmarmer Beläge. Mittel- und langfristige Erfahrungen liegen allerdings noch nicht vor. Eine wirkungsvolle Massnahme auf dem Ausbreitungsweg ist die Einhausung Schwamendingen mit Überlandpark, die zudem die Trennung des Quartiers beseitigt.

Massnahmen

Überlandpark (Einhausung Schwamendingen)

Einhausung der Nationalstrasse N01/40 im Gebiet Schöneich­Tunnel bis Aubrugg in Schwamendingen. 

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Tempo 30 auf kommunalen Strassen

Umsetzung von Tempo 30 auf kommunalen Strassenabschnitten zur Lärmsanierung sowie Erhöhung der Verkehrssicherheit.

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Geschwindigkeitsreduktionen auf überkommunalen Strassen

Umsetzung von Tempo 30 auf überkommunalen Strassenabschnitten, insbesondere in Quartierzentren, zur Lärmsanierung sowie Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung für Fuss- und Veloverkehr.

Reduktion der Geschwindigkeiten auf überkommunalen Strassenabschnitten – insbesondere auf Einfallsachsen – zur Lärmsanierung.

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Teststrecken lärmarme Beläge

Bei zunehmender Geschwindigkeit nimmt das Reifen-Fahrbahn-Geräusch bei Fahrzeugen zu. Es ist sinnvoll – zusätzlich zu den Geschwindigkeitsreduktionen – den Einsatz lärmarmer Beläge zu prüfen. Bis dato sind dafür vor allem ebene und homogene Fahrbahnen geeignet. Besonders geeignet sind Strecken, auf denen der Verkehr gleichmässig fliesst.

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