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Verkehrsmanagement

Strategische Planung Verkehrsmanagement

Mit der Steuerung des Verkehrsflusses stellt die Stadt einen effizienten Ablauf des Gesamtverkehrs sicher. Dabei wird der ÖV möglichst konsequent bevorzugt. Fussgängerinnen und Fussgänger erhalten genügend Grünzeiten zur Querung der Strassen, während die Fahrzeiten für den Veloverkehr und den MIV berechenbar werden.

Massnahmen

Flüssiges Velofahren – Bevorzugung an ausgewählten Knoten

Mit separaten Spuren, die mit eigenen Lichtsignalen geregelt oder von den anderen Spuren entkoppelt sind, werden die durch Ampeln bedingten Stopps für Velofahrerinnen und -fahrer verringert.

Weniger Ampelstopps lassen den Veloverkehr besser fliessen und steigern den Fahrkomfort.

Busbeschleunigung Wehntalerstrasse

In der Zufahrt auf die Knoten werden Busspuren eingerichtet und die Verkehrssteuerung angepasst.

In der Wehntalerstrasse werden die Verlustzeiten des ÖV durch Rückstau vor den mit Lichtsignal gesteuerten Knoten reduziert.

Erreichbarkeit der Trams für den Fussverkehr steuern

Über 70 Zugänge zu Tramhaltestellen werden untersucht. Kleinere bauliche Anpassungen, bessere Lichtsignalsteuerungen oder Softwareanpassungen werden zu Verbesserungen führen.

Für den Zugang bei Tramhaltestellen in Mittel- oder Seitenlage muss oft eine Strasse überquert werden. Liegen die Haltestellen im Bereich von lichtsignalgeregelten Knoten oder entlang von stark belasteten Achsen, werden die Fussgängerquerungen ebenfalls mittels Lichtsignal geregelt. Bei einfahrenden Trams missachten Fussgängerinnen und Fussgänger oft die Rotlichter. Gefährliche Situationen entstehen. Diese sollen so weit wie möglich eliminiert werden.

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