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Döltschiweg

stadt-zuerich.ch/doeltschiweg

Das Wichtigste in Kürze

Blick in die Küngenmatt

Von September 2021 bis Ende Oktober 2022 ersetzt das Tiefbauamt im Döltschi- und Höfliweg sowie in der Hanfrose, der Küngenmatt und der Wasserschöpfi im Kreis 3 den Strassenoberbau, die Werkleitungen und die öffentliche Beleuchtung. Für den Fuss- und den Veloverkehr gibt es mehr Platz. Die Aufenthaltsqualität im Projektperimeter wird erhöht durch die Pflanzung neuer Bäume und der Errichtung neuer Sitzgelegenheiten. 

Mehr Platz für Zufussgehende und zusätzliche Bäume

Der Kreuzungsbereich Döltschiweg/Wasserschöpfi wird neugestaltet

Das Tiefbauamt gestaltet den Kreuzungsbereich Döltschiweg/Wasserschöpfi um: Die Fussgängerbereiche werden vergrössert und es entstehen mehrere chaussierte Flächen mit neuen Bäumen und neuen Sitzgelegenheiten. Der Brunnen bleibt bestehen, die Baumrabatte mit Bundsteinrand wird entfernt.
Auch in der Küngenmatt zwischen Wasserschöpfi und Höfliweg erhöht das Tiefbauamt die Aufenthaltsqualität mit Bäumen und Sitzmöglichkeiten. Insgesamt werden im Projektperimeter 13 zusätzliche Bäume gepflanzt.

Neue Velostreifen und mehr Zweiradabstellplätze

Im Döltschiweg, Abschnitt Friesenbergstrasse bis Wasserschöpfi, wird die Fahrbahn verbreitert und ein Velostreifen markiert, um die Anforderungen an eine Komfortveloroute zu erfüllen. Um die Sicherheit für Velofahrer*innen zu erhöhen, werden im Abschnitt Wasserschöpfi bis Bernhard-Jaeggi-Weg die Blaue-Zone-Parkplätze neu alle auf einer Strassenseite angeordnet.

Die Verbindung Döltschiweg – Friesenbergstrasse – Talwiesenstrasse verbessert das Tiefbauamt, indem auf der Friesenbergstrasse, Abschnitt Döltschiweg bis Talwiesenstrasse, beidseitig Velostreifen erstellt werden. Zudem wird neu ein Linksabbieger von der Friesenberg- in die Talwiesenstrasse markiert. 

In der Wasserschöpfi erstellt das Tiefbauamt vier und im Döltschiweg sieben neue Zweiradabstellplätze.

Auslöser für das Projekt

Auslöser für das Projekt ist die Kanalisation im Projektperimeter, die erneuert werden muss. Die Strassen befinden sich in einem schlechten baulichen Zustand, daher wird der Strassenoberbau ersetzt. Ebenfalls ersetzt werden müssen die alten, zunehmend bruchgefährdeten Wasserleitungen sowie die öffentliche Beleuchtung. 

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