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Zur Architektur

Die aussergewöhnlich gestalteten Räume in der Augenklinik, insbesondere der attraktive Empfangsbereich und der lichtdurchflutet-reflektierende Korridor, tragen die Handschrift der Zürcher Architektin Tilla Theus.

Mit dem Umzug der Augenklinik vom Universitätsspital ins Stadtspital Triemli war es dank einer privaten Spende möglich, die Räume im 4. Stockwerk des Bettenhochhauses für die Augenklinik ästhetisch aufzuwerten. In die Aufgabe miteinbezogen wurden neben dem Korridor auch die angrenzenden Untersuchungsräume, die Büros und Labors.

Die mit der Aufgabe betraute Architektin Tilla Theus hat mit ihrem kompakten und harmonischen Lichtraum eine überzeugende Lösung gefunden, die immer wieder überrascht, bezaubert und breite Anerkennung findet: Wer würde ein derart ästhetisches Ambiente mit Licht, edlen Materialien und Farbe in einem öffentlichen Spital erwarten?

Anmeldung

Anmeldung:
Grossflächige Verkleidung
mit Kirschbaumfurnier.

Rythmisierter Raum

Rythmisierter Raum:
Abfolge von glänzenden und mattierten
Steinplatten. Hinter den Mattscheiben
fluoreszierendes Licht.

Spiegelung

Spiegelung:
Decke mit auf Hochglanz poliertem
Aluminium. Boden aus geschliffenem Serpentin.
Damit erscheint die Raumhöhe
optisch vergrössert.

Wartezimmer

Wartezimmer:
Eleganz mit klaren Linien.

Tilla Theus löste auf intelligente Weise verschiedene Probleme: Einerseits verlieh sie dem Korridor eine gepflegte Erscheinung, andererseits hat sie die Lichtverhältnisse auf die Patientinnen und Patienten der Augenklinik abgestimmt. Eine zusätzliche Herausforderung bestand in der Bedingung, dass das Korridorprojekt die sonst im Spital laufenden Umbauarbeiten nicht stören durfte. Deshalb hatte die Realisierung innerhalb eines Zeitfensters von wenigen Tagen zu erfolgen.

Das dank speziellem Einsatz entstandene, ruhige und präzise Ambiente wird von den Mitarbeitenden und den Patientinnen und Patienten sehr geschätzt und immer wieder anerkennend bemerkt.

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