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Der Begriff Proktologie stammt aus dem Griechischen (πρωκτολογία, proktología):

πρωκτός (proktós): „After“; λόγος (lógos): „Wissenschaft“

Unter Proktologie wird die Wissenschaft der Krankheiten des  End- bzw. Mastdarmes (lateinisch: Rektum) des Afters (lateinisch: Anus) und des Beckenbodens verstanden. Der Enddarm ist der letzte Abschnitt des Dickdarmes (lateinisch: Kolon), der am After endet. Die untersten 4cm des Enddarms werden zum Analkanal zusammengefasst. Im Analkanal geht die Darmschleimhaut allmählich in die Haut der Afterregion über. Dieser Übergang befindet sich im Bereich der sog. ‚gezahnten Linie‘  (lateinisch: Linea dentata). Diese Linie ist bedeutsam, da hier verschiedene Krankheiten ihren Ursprung nehmen (zum Beispiel Analabszesse, Analfisteln, Analtumoren).

Zur Proktologie gehören unterschiedliche Krankheitsbilder - von Analabszess bis zu Verstopfung. 8 Krankheitsbilder finden Sie nebenstehend beschrieben.

Verantwortliche Chirurgen:

Dr. med. Peter Sandera
Leiter Beckenbodenzentrum
Curriculum
Mailkontakt

Dr. med. Jörg Wydler
Leitender Arzt
Curriculum
Mailkontakt

Sprechstunden

Montag–Freitag: 8.00 Uhr–16.30 Uhr

Die Sprechstunden finden im Pavillon F statt. Lageplan

Sekretariat Tel. 044 416 43 64
Fax 044 416 43 20

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Proktologische Geschichte(n)

Wieso Napoleon die Schlacht von Waterloo verlor, was ein Wiener Fiaker mit Proktologie zu tun hat, und wieso Louis XIV. der Proktologie besonders zugetan war.
Proktologischer Exkurs in die Medizingeschichte
(Antrittsvorlesung von PD Dr. D. Dindo).

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