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Angebot Labormedizin

«Bitte entnehmen Sie das Angebot der im Institut für Labormedizin durchgeführten Analysen den Auftragsformularen (siehe unten). Dort finden Sie auch die wichtigsten Angaben zur Präanalytik (Probenmaterial, Lichtschutz): Die Farbcodierung informiert über die zu verwendenden Röhrchen bzw. Zusätze für bestimmte Untersuchungen.

Informationen zur Porphyrie- (Prä) Analytik finden Sie hier. Bei Verdacht auf eine Porphyrie konsultieren Sie bitte unser Abklärungsschema «Porphyrien - Wichtiges auf einen Blick» oder rufen Sie uns vorgängig zu einer Probenentnahme an:
Jasmin Barman-Aksözen, Telefon 044 416 56 11.

Weiterführende Informationen oder Fragen zu Methodik, Referenzbereichen, Störfaktoren, Messunsicherheit, Analysekosten (Taxpunkte), Bearbeitungszeiträumen oder Umfang von Primärproben können im Labor erfragt werden:

Fachbereich Bakteriologie    Telefon 044 416 56 20

Fachbereich Chemie++        Telefon 044 416 56 40

Fachbereich Hämatologie     Telefon 044 416 56 60

Bei Fragen zu Resultaten oder deren Interpretation und für klinische Beratung zur Anforderung von Untersuchungen wenden Sie sich bitte an die Fachbereichsleitung FAMH des entsprechenden Bereichs.
 

Erforderliche Angaben

  • Name, Vorname, Geburtstag, Geschlecht der Patientin/des Patienten
  • Datum / Zeit der Probenentnahme (mit weichem Bleistift markieren)
  • Auftraggeber/Einsender
  • Rechnung an Patient? Arztpraxis/Spital/Labor? Garant angeben!
  • Ev. Diagnose / Symptome
  • Durchzuführende Analysen (mit weichem Bleistift markieren)

Fehlt auf dem Auftragsformular Entnahmedatum und -zeit, erscheint auf dem Befundblatt nur die Erfassungszeit. Wird nur das Entnahmedatum angegeben (ohne -zeit), bleibt auf dem Befundblatt die Entnahmezeit leer. Werden die Daten nicht vollständig angegeben, liegt die Verantwortung von allfälligen präanalytischen Fehlern bei der Auftraggeberin/dem Auftraggeber.
Nicht identifizierbare Proben und verschmutzte, ausgelaufene oder zerbrochene Probengefässe werden aus Sicherheitsgründen nicht angenommen. Die Auftraggeberin/der Auftraggeber wird darüber informiert.

Probenversand

Patientenproben sind potentiell infektiös und gelten daher als Gefahrengut. Zum Schutz von Mensch und Umwelt sind sie nach speziellen Vorschriften zu transportieren (siehe Bestimmungen der ADR: Accord Dangereuses Route/Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse).
Ein Auslaufen der Probe muss verhindert werden. Bei Post-Sendungen muss die Probe in einer 3-fach-Verpackung versandt werden: flüssigkeitsdicht, verschliessbar und mit saugfähigem Material ausgestattet. Die Sendung muss mit Name und Adresse von Absender und Empfänger, der UN-Nummer 3373 und der Aufschrift «Biologischer Stoff, Kategorie B» versehen werden.
Besondere Anforderungen für den Probenversand (Kühlung etc.) sind auf den Auftragsformularen ersichtlich.

Genetische Untersuchungen

Wir bitten Sie, dieses Formular auszufüllen und zusammen mit der Probe per A-Post oder Kurier einzusenden an:

Stadtspital Triemli
Institut für Labormedizin
Molekulare Diagnostik
Labor Chemie++
Birmensdorferstrasse 497
8063 Zürich

Störfaktoren

Hämolyse, Ikterie und Lipämie können Analysen stören und zu falschen Ergebnissen führen. In diesen Fällen wird das Resultat je nach Intensität des Störfaktors nicht oder mit Vorbehalt ausgegeben.

Nachbestellungen

Wünschen Sie zusätzliche Analysen aus Proben, die bereits im Labor eingetroffen sind, senden Sie uns bitte ein Auftragsformular, auf dem die entsprechenden Analysen angekreuzt sind mit dem Vermerk «Nachbestellungen». In der Regel bewahren wir die Proben bis zu 7 Tage nach Eingang im Kühlschrank auf, bestimmte Probenmaterialien lagern wir im Tiefkühlschrank bis zu einem Jahr.

Befunde

Die Resultate beziehen sich ausschliesslich auf das untersuchte Probenmaterial. Die Befunde dürfen nicht auszugsweise kopiert werden. Die Verwendung der Resultate unter Quellenangabe ist erlaubt.

Weitere Informationen

Hinweis für interne Mitarbeitende: