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Blog «Inside Triemli»

Aktuelles, Interessantes, Bewegendes: Der Blog des Stadtspitals Triemli bietet einmalige Einblicke ins Spitalleben und Neuigkeiten aus der Medizin.

Unter 'Menschen Triemli' abgelegte Einträge

    Mit Herz und Sele dabei – als Pflegefachfrau an der Augenklinik

    Veröffentlicht am Dienstag, 16. Oktober 2018 um 16.40 Uhr
    Von Stadtspital Triemli

    Suzanna Amlinger, Augenklinik Triemli
    Suzanna Amlinger ist Pflegefachfrau in der Augenklinik Triemli.

    Die gebürtige Holländerin Suzanna Amlinger ist diplomierte Pflegefachfrau. Sie arbeitet seit 28 Jahren in der Schweiz und seit über zehn Jahren an der Augenklinik Triemli. Mit viel Wissen, Erfahrung und einer Prise Humor kümmert sie sich um die Patientinnen und Patienten auf der ambulanten und stationären Abteilung der Augenklinik. – Erfahren Sie mehr über die pflegerischen Aufgaben von Frau Amlinger an unserer Augenklinik.

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    Kategorien: Menschen Triemli

    Stillen ist lernbar – «Beim ersten Kind ist der Druck immens»

    Veröffentlicht am Donnerstag, 2. August 2018 um 11.02 Uhr
    Von Stadtspital Triemli

    Stillberatung am Triemli
    Stillberaterin Christa Watermann (links) begleitet Frauen in ein neues Leben mit Säugling.

    Christa Watermann leitet die Stillberatung im Zürcher Stadtspital Triemli seit 2013. Sie ist ausgebildete Hebamme, Still- und Laktationsberaterin IBCLC (International Board of Certified Lactation Consultant). Stillen sei ein bindungsstiftender Faktor von vielen, sagt sie. – Die freie Journalistin Leonie Krähenbühl bekam im März ihr erstes Kind. Für den Mamablog hat sie folgendes Gespräch mit unserer Stillexpertin geführt.

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    Warum Pflegerinnen für bewusstlose Patienten ein Tagebuch führen

    Veröffentlicht am Montag, 9. Juli 2018 um 11.19 Uhr
    Von Stadtspital Triemli

    Bild: Simon Tanner / NZZ
    Patientinnen und Patienten der Intensivstation können nach ihrem Austritt die Station besuchen, um Erinnerungslücken zu schliessen.

    Die Zeit auf der Intensivstation hinterlässt Spuren im Leben der Patienten. Manche leiden unter unwirklich scheinenden Erinnerungen oder Albträumen. Zürcher Spitäler führen Tagebücher, die bei der Verarbeitung helfen. Seit rund fünf Jahren schreiben Pflegerinnen und Familienangehörige für bewusstlose Patienten auf unserer Intensivstation Wünsche und Gedanken ins Tagebuch. – Ein Beitrag von Rebekka Haefeli, erschienen am 27.6.2018 in der «Neuen Zürcher Zeitung».

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