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Coronavirus: Angebot bei den Verkehrsbetrieben Zürich

News

Wir freuen uns, dass das Leben wieder zurück in unserer Stadt ist. Wir geben unser Bestes, damit Sie sicher an Ihr Ziel kommen. Finden Sie hier die wichtigsten Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus im öffentlichen Verkehr der Stadt Zürich.

19. März 2020

Maskenpflicht

Ab 6. Juli gilt im ÖV eine Maskenpflicht
 

Aktueller VBZ-Fahrplan

Seit dem 2. Juni haben wir unser Angebot erhöht und bedienen wieder alle Linien wie vor der Coronakrise. Als einzige Ausnahme bleibt das Nachtnetz bis auf Weiteres eingestellt.

ZVV-Nachtnetz ausser Betrieb

Der Betrieb des ZVV-Nachtnetzes bleibt vorderhand eingestellt. Die Wiederaufnahme wäre per 17. Juli geplant gewesen. Zum jetzigen Zeitpunkt würde eine Wiederaufnahme des Nachtnetzes die Wirkung verschiedener Massnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus gefährden.

Online-Fahrplan wird laufend aktualisiert

Die Fahrgäste werden gebeten, kurz vor Fahrtantritt den Online-Fahrplan zu konsultieren. Alle kurzfristigen Anpassungen sind dort ersichtlich.

Gesundes Miteinander in Tram und Bus

Für ein gesundes Miteinander in den Zürcher Trams und Bussen stützen die VBZ das nationale Schutzkonzept des öffentlichen Verkehrs und setzen auf eigenverantwortliches und solidarisches Handeln der Fahrgäste. 

Zudem gilt ab dem 6. Juli 2020 im öffentlichen Verkehr der Schweiz die Maskenpflicht. Alle Kundinnen und Kunden müssen zum Schutz der Mitreisenden und von sich selbst während der Reise in Tram und Bus eine Maske tragen. Ausserdem bitten die VBZ ihre Kundinnen und Kunden, sich in den Fahrzeugen zu verteilen und Stosszeiten zu meiden.

Details zu einem «Gesunden Miteinander in Tram und Bus» finden Sie auf der Kampagnenseite Zäme für Züri.

Weitere Schutzmassnahmen für Fahrgäste und Mitarbeitende

Zum Gesundheitsschutz der Fahrgäste und den Mitarbeitenden sind verschiedene Schutzmassnahmen im Kraft:

  • Fahrzeuge, insbesondere Haltestangen, Haltegriffe und Tasten werden täglich gereinigt.
  • Die 200 wichtigsten Ticketautomaten werden neu täglich gereinigt.
  • Fahrzeugtüren werden an den Haltestellen automatisch geöffnet. (Ausnahme: Beim älteren Fahrzeugtyp «Mirage» lassen sich die Türen nicht automatisch öffnen) 
  • Fahrerinnen und Fahrer sind mit Schutzmaterial ausgerüstet. Maske tragen sie immer dann, wenn die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann (zum Beispiel bei der Unterstützung von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen).
  • Die vorderste Bustür und die erste Sitzreihe bleiben weiterhin geschlossen.
  • An den Verkaufsstellen wurden verschiedene Schutzvorkehrungen getroffen.

Ausnahme: blinde und sehbehinderte Menschen

  • Für blinde und sehbehinderte Menschen mit weissem Stock oder gekennzeichnetem Blindenhund wird der Zutritt durch die vorderste Türe trotzdem gewährt.
  • Andere Personen mit eingeschränkter Mobilität oder anderen Einschränkungen, die an der vordersten Türe ein- oder aussteigen möchten, werden vom Fahrdienstpersonal über die Aussen- oder Innendurchsage informiert.
  • Für Personen, die beim Ein- und Ausstieg auf eine Rampe angewiesen sind, leistet das Fahrpersonal weiterhin Hilfe.
  • Die VBZ danken allen Fahrgästen für Ihr Verständnis.

Weiterhin kein Ticketverkauf durch Fahrpersonal

  • Direkte Folge dieser Massnahmen ist, dass keine Tickets mehr beim Fahrpersonal gekauft werden können.
  • Die Fahrgäste sind gebeten, ihre Tickets auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise am Ticketautomaten oder über die digitalen Kanäle (Webshop, Apps).
  • Als besonders einfache Option steht die Check-In-Funktion in der ZVV-Ticket-App oder in weiteren ÖV-Apps zur Verfügung.
  • Alternativ können Tickets oder Mehrfahrtenkarten auch an einem bedienten Schalter gekauft werden.
  • Ist kein Ticketautomat vorhanden, können Tickets ausnahmsweise auch an der nächstmöglichen Haltestelle gelöst werden.

Fundbüro und Verkaufsstellen

Neben den Verkaufsstellen Hauptbahnhof, Bellevue und Albisriederplatz öffnet am 8. Juni das Kundencenter Paradeplatz wieder seine Türen. Im kleinen Verkaufsraum sind die Kapazitäten limitiert, weshalb zum Schutz von Kundinnen und Kunden sowie Verkaufsmitarbeitenden flankierende Schutzmassnahmen ergriffen werden. Deshalb befindet sich die Wartezone für die Kundschaft ausserhalb des Ladenlokals. Die Kunden werden geben, ihre Tickets möglichst elektronisch zu lösen.