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Fakten und Zahlen

Das neue Tram Affoltern in Zahlen

  • Ersatz der Trolleybuslinie 32 durch eine Tramlinie mit eigenem öV-Trassee
  • Die Tramlinie 11 fährt neu bis Holzerhurd
  • 4 km neue Gleise
  • 7 neue Tramhaltestellen
  • 550 m durchschnittlicher Haltestellenabstand
  • 17 Minuten Reisezeit vom Zehntenhausplatz bis zum Hauptbahnhof
  • 43 Meter lange Fahrzeuge
  • 3 ½ Jahre Bauzeit (inkl. neuer Kanalbau)
  • Kosten: ca. 280 Millionen Schweizer Franken bei einer Kostengenauigkeit von +/- 20 Prozent
  • Inbetriebnahme voraussichtlich 2029

Fakten und Grundlagen

Fakten und Grundlagen

Projektziel

Zwischen Radiostudio und Holzerhurd ist entlang der Wehntalerstrasse eine neue Tramstrecke zu errichten, als Ersatz für die bestehende Buslinie 32. Zwischen der Haltestelle Radiostudio und der Wendeschlaufe Holzerhurd, auf der Wehntalerstrasse entsteht eine neue Tramstrecke.

VerantwortungBesteller des Trams Affoltern ist der Kanton Zürich, vertreten durch den Zürcher Verkehrsverbund. Die Federführung für die Projektierung der neuen Tramverbindung liegt bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich.
Rechtliche GrundlageRechtliche Grundlage für den Trambau ist das eidgenössische Eisenbahngesetz.
Rahmenbedingungen

Kanton Zürich: Im Rahmen der Agglomerationsprogramme der dritten Generation (Zeithorizont 2019–2022) hat der Kanton Zürich die Tramverbindung Affoltern als mittelfristige Massnahme mit Realisierungshorizont 2023–2026 beim Bund eingegeben. Die Umsetzung soll im Rahmen der Agglomerationsprogramme der vierten Generation (Zeithorizont ab 2024) erfolgen.

Stadt Zürich: 2015 und 2016 wurde unter der Federführung des Tiefbauamts der Stadt Zürich (TAZ) in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Mobilität (AFM) und dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) eine Machbarkeitsstudie zum Tram Affoltern erarbeitet (Schlussbericht 21. Dezember 2016). Diese bildet die Grundlage für die vorliegenden Projektierungsarbeiten.

Fuss- und VeloverkehrIm Rahmen der Neugestaltung der Wehntalerstrasse werden durchgehende Velostreifen und breite Trottoirs realisiert.
Motorisierter IndividualverkehrMit der Änderung des Artikels 104 der Kantonsverfassung infolge des angenommenen Gegenvorschlages der Anti-Stauinitiative sorgt der Kanton für ein leistungsfähiges Strassennetz für den motorisierten Privatverkehr. Verminderungen der Leistungsfähigkeit einzelner Abschnitte müssen im umliegenden Strassennetz mindestens ausgeglichen werden. Für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit arbeitet die Planung eng mit dem kantonalen Amt für Verkehr zusammen.

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