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Rund um die Uhr

Bei schweren Krankheiten und Verletzungen behandeln wir Sie in unserer interdisziplinären Notfallstation. Ein erfahrenes Ärzteteam und speziell ausgebildetes Pflegepersonal sind zur Stelle, wenn Minuten und Sekunden entscheidend sind. Das Notfallteam zieht je nach Bedarf Spezialistinnen und Spezialisten aus anderen Fachbereichen des Spitals bei. Es hat prioritären Zugriff auf die gesamte Infrastruktur des Hauses und kann so die nötigen Voraussetzungen für eine optimale und zeitgerechte Betreuung der Patientinnen und Patienten schaffen.

Kontakt

Stadtspital Waid
Notfallzentrum
Tièchestrasse 99
Stadtspital Waid
8037 Zürich
Fax +41 44 366 20 99
Kontaktformular

Leiter Notfallzentrum

Dr. Patrick Sidler, Leitender Arzt

Leiterin Notfallpflege

So funktioniert die Notfallstation

Die Notfallstation steht allen Patientinnen und Patienten mit plötzlich einsetzenden Erkrankungen oder aktuell aufgetretenen Verletzungen rund um die Uhr zur Verfügung. Unser Ärzte- und Pflegeteam kümmert sich um jede Patientin und jeden Patienten individuell, kompetent und der Dringlichkeit entsprechend mit rascher Beurteilung, Abklärung und Behandlung. Jederzeit stehen Spezialärzte und Spitalärztinnen bereit.

1. Triage

Unmittelbar nach dem Eintritt in die Notfallstation nimmt Sie unser speziell ausgebildetes Notfallpflegepersonal in Empfang. Es folgt eine kurze Befragung und wir messen Blutdruck, Puls und Temperatur. Fast gleichzeitig befragt Sie auch die zuständige Ärztin oder der zuständige Arzt und untersucht Sie ein erstes Mal. Aufgrund des ersten Eindruckes wird gemeinsam entschieden, mit welcher Dringlichkeit welche diagnostischen Massnahmen (z. B. Röntgen, Blutentnahme, EKG) notwendig sind.

2. Anamnese und Status

Im Anschluss führt der Arzt mit Ihnen ein detailliertes Gespräch und untersucht Sie sorgfältig. Unterstützen Sie uns mit möglichst präzisen und ehrlichen Antworten. Diese Anamnesephase ist ein wichtiger Schlüssel zur richtigen Diagnose und erfolgreichen Therapie. Die sorgfältige körperliche Untersuchung hilft uns, die Krankheit oder Verletzung einzugrenzen und gezielte apparative Untersuchungen zu planen.

3. Besprechung der Resultate und Therapieentscheid

Aus der späteren Besprechung aller Untersuchungsresultate mit der zuständigen Kaderärztin oder dem zuständigen Kaderarzt entwickelt sich ein Therapievorschlag. In einem Gespräch beschliessen wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen. Je nach Grad der Verletzung oder Erkrankung führen wir die Behandlung ambulant oder stationär in einer unserer Kliniken durch.

4. Behandlung und Nachkontrolle

Bei ambulanten Therapien laufen die allenfalls notwendigen Nachkontrollen über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt ab. Sowohl Sie als auch die Hausärztin oder der Hausarzt erhalten von uns einen Bericht mit der Diagnose, den Testresultaten und den Untersuchungsbefunden. Im Falle einer stationären Behandlung erfolgt ein begleiteter Übertritt in den Operationssaal bzw. die Intensivstation oder in eine der Bettenstationen unserer Kliniken.

Hinweise für Angehörige

  • Begleiten Sie die Patientin / den Patienten ins Zimmer.
  • Machen Sie Angaben über die Patientin / den Patienten.
  • Falls eine Ärztin / ein Arzt Sie bittet, kurz das Patientenzimmer zu verlassen, nehmen Sie bitte im Wartezimmer und nicht im Notfallbereich Platz.
  • Stehen wichtige Entscheide an, so beziehen wir Sie mit ein.
  • Erkundigen Sie sich beim Fachpersonal über die zu erwartende Wartezeit.
  • Sollte es länger dauern, empfiehlt sich das Warten zu Hause. Hinterlassen Sie uns eine Kontaktnummer, wir halten Sie auf dem Laufenden.
  • Selbstverständlich sind wir für Sie auch von ausserhalb jederzeit erreichbar. Verlangen Sie via Zentrale (+41 44 366 22 11) die Notfallstation.

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