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Personenverzeichnis

waid_ambuehl-patrice

Prof Dr. Patrice M. Ambühl

Chefarzt Institut für Nephrologie

Medizinischer Direktor Stadtspital Waid
Konsiliararzt Nephrologie Stadtspital Triemli  

Facharzt für Allgmeine Innere Medizin
Facharzt für Nephrologie

Institut für Nephrologie im Stadtspital Waid

Ansprechperson

Telefon +41 44 366 21 55
Kontaktformular

Kaderfunktionen

Jahr
Funktion
Seit  Chefarzt Institut für Nephrologie, Stadtspital Waid
1997-2007Oberarzt am Departement Innere Medizin und der Abteilung für Nephrologie am Universitätsspital Zürich, davon von September 2002 bis Dezember 2003 als interimistischer Abteilungsleiter

Aus- und Weiterbildung

Jahr
Ausbildung / Titel
2008Verleihung der Titular-Professur durch die Medizinische Fakultät der Universität Zürich
2002Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich
1995–1997Postdoctoral Fellowship an der University of Texas Southwestern Medical School, Dallas, TX,
1993–1994Ausbildung in Nephrologie, Kantonsspital St. Gallen,
1991–1992Medizinische Universitätsklinik des Inselspitals Bern
1990Ausbildung in Innerer Medizin an der Medizinischen Abteilung Spital Aarberg
1988–1989Postgraduate Ausbildung in Molekularbiologie am Ludwig Institut für Krebsforschung, Bern, und dem Institut für Pathologie der Universität Zürich,
1987Doktorat
1987Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Bern
1981–1987Medizinstudium, Universität Bern

Zusatzqualifikationen

Jahr
Ausbildung / Titel / Funktion
Seit 01/2007Mitglied der Schweizerischen Dialysekommission
Seit 12/2008Präsident der Fortbildungskommission Nephrologische Pflege der Schweizerischen Gesellschaft für Nephrologie

Forschung

  • Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Nierenkrankheiten und Nierenersatzverfahren

Schwerpunkte:

  • «Erfassung der Lebensqualität und des Krankheitsverlaufes bei Langzeit-Hämodialysepatienten in Abhängigkeit von kardiovaskulären Risikofaktoren, Ernährungszustand und Dialysebehandlung» (multizentrische Kohortenstudie)
  • «Metabolische Azidose und deren Auswirkungen auf Mineralstoffwechsel und körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten nach Nierentransplantation» (Projekt des Schweizerischen Nationalfonds in Zusammenarbeit mit der Universität und ETH Zürich)

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