Die Bauarbeiten wurden im April 2026 abgeschlossen. Im Herbst 2026 wird an der Ecke Altstetter-/Hohlstrasse ein kleiner Park mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und einem Brunnen eingerichtet.
- Bauzeit: Mai 2024 bis Mai 2026
- Bauarbeiten: Sanierung der Kanalisation und Werkleitungen, Ausbau der Fernwärme, Erneuerung Strassenbelag und öffentliche Beleuchtung, hindernisfreier Ausbau der Haltestellen, Einführung Tempo 30, Aufwertungsmassnahmen für Fuss- und Veloverkehr, Erstellen eines kleinen Parks
- Kosten: 9,5 Millionen Franken
Seit Mai 2024 werden in der Altstetterstrasse im Abschnitt Hohl- bis Pfarrhausstrasse die alten und schadhaften Kanalisations- und Werkleitungen erneuert und die Fernwärme ausgebaut. Nach Abschluss der Grabarbeiten wird der Strassenbelag und die öffentliche Beleuchtung erneuert.
Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr
Im Zuge der Arbeiten wird die Altstetterstrasse für Zufussgehende und Velofahrende aufgewertet. Dafür wird der Abschnitt Hohl- bis Badenerstrasse als Tempo-30 Strecke signalisiert und das Trottoir zulasten der Fahrbahnbreite und von Parkplätzen verbreitert. Die Tramhaltestelle «Lindenplatz» und die Bushaltestelle «Lindenplatz» Richtung Bahnhof Altstetten sowie die beiden Haltestellen «Bristenstrasse» werden mit einer hohen Haltekante hindernisfrei ausgebaut und die Wartehallen erneuert.
Mit dem Projekt wird auch die Verkehrsführung neu gestaltet. In der Altstetterstrasse wird eine neue Linksabbiegemöglichkeit in die Badenerstrasse Richtung stadtauswärts markiert, um den Strassenabschnitt Richtung Bahnhof Altstetten zu entlasten. Durch das geringere Verkehrsaufkommen entsteht auch für den Veloverkehr eine attraktive und sichere Strecke. Ausserdem werden im Knoten Badener-/Altstetterstrasse ein baulich abgetrennter Veloweg und 32 Veloabstellplätze erstellt.
Neues Pärkli
An der östlichen Ecke Altstetter-/Hohlstrasse entsteht ein kleiner Park mit einem Brunnen. Im Herbst 2026 finden dafür die Gartenbauarbeiten statt. Vorarbeiten wie zum Beispiel die Erstellung von Werkleitungen erfolgen noch im April 2026, bevor der Bereich bis zur Umsetzung im Herbst abgesperrt wird.
Im Vorfeld der Arbeiten wurden die Bäume im Projektgebiet begutachtet. Dabei stellte sich heraus, dass 13 Bäume aufgrund von Sturmschäden und Pilzbefall nicht mehr stand- und bruchfest sind und aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen. Wegen der Bauarbeiten mussten 16 weitere Bäume entfernt werden. Nach Abschluss der Arbeiten ist geplant, insgesamt 35 neue Jungbäume zu pflanzen und die Lebensbedingungen der Bäume durch grössere Baumgruben zu verbessern.