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Räumliche Entwicklungsstrategie
Die Räumliche Entwicklungsstrategie (RES) konkretisiert die
Strategie «Zürich 2025» räumlich.
Das Amt für Städtebau erarbeitet die Räumliche
Entwicklungsstrategie im Rahmen der Legislaturschwerpunkte 2006 bis
2010.
Auf der Grundlage von Inputstudien hat die Stadt Zürich im Jahr
2008 die Erfolgspositionen Zürichs benannt und die Strategiefelder
Stadtbild, Bauliche Dichte und Nutzung definiert. Deren Inhalte
werden nun in vier Teilprojekten erarbeitet.
Die Stadt als Ganzes betrachten
Die Stadt ist über städtebauliche Leitbilder stark in die räumliche
Entwicklung einzelner Quartiere involviert. Diese Leitbilder
behandeln einen Ausschnitt aus dem gesamtstädtischen Kontext. Die
Räumliche Entwicklungsstrategie führt diese Einzelbetrachtungen
zusammen, überträgt sie auf die gesamtstädtische Ebene und
übersetzt die Erkenntnisse in Planungsinstrumente.
Eine koordinierte und kontrollierte räumliche Entwicklung
trägt wesentlich zum Erhalt oder sogar zur Erhöhung von Zürichs
hoher Lebensqualität bei. Sogar auch über die Stadtgrenzen hinaus.
Dafür muss das räumliche Potential erkannt, genutzt und womöglich
ausgebaut werden. Dies mit Empfehlungen für Richt- und
Nutzungsplanung, Leitbildern und Projekten.
Die Zürcher Bevölkerung wächst, in der gesamten Stadt steigt
der Bedarf an Wohnfläche. Die Folge sind Verdichtung, wachsender
Druck auf Freiräume und bestehende bauliche Strukturen. Neben dem
Dienstleistungssektor wachsen vor allem der Tourismus, die Kultur-
und die Kreativwirtschaft. Ebenso nimmt die Wichtigkeit des
Gesundheitswesens und des Bildungs- und Forschungsstandortes zu.
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