Die IMMO schützt Ökosysteme im urbanen Umfeld, fördert Biodiversität und nutzt Regenwasser nachhaltig. Sie folgt dabei den Vorgaben des kommunalen Richtplans Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen (SLöBA) sowie den städtischen Fachstrategien «Hitzeminderung», «Stadtbäume» (Umsetzungsstrategie, STRB Nr. 641/2022) und «Stadtnatur».
Die IMMO minimiert etwa den Anteil versiegelter Fläche und gestaltet ihre Gebäude und deren Umgebung als ökologisch wertvolle Lebensräume für Menschen und Natur. Sie erhält Grossbäume und wirkt an der Optimierung städtischer Vernetzungskorridore mit.
Die Stadt Zürich führte in den Jahren 2019/20 eine flächendeckende Kartierung des Stadtgebiets nach Biotoptyp ein. Die Kartierung weist sieben Stufen der aktuellen Biotop- und ökologischen Vernetzungsqualität aus. Beurteilt werden die Kriterien Naturnähe, die Bedeutung als Lebensraum für Pflanzen und Tiere sowie die Seltenheit des jeweiligen Biotoptyps und dessen Gefährdung. Die nächste Auswertung erfolgt 2030.