Der Zürcher Index der Konsumentenpreise ist im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gesunken und hat den Stand von 100,8 Punkten erreicht (Basis Dezember 2025 = 100). Die Jahresteuerung, also die Teuerung von Juli 2025 bis Juli 2026, lag bei 0,1 Prozent.
Hauptverantwortlich für den Rückgang des Preisniveaus im Juli waren tiefere Preise für Diesel sowie Internationaler Luftverkehr. Teurer wurden hingegen Parahotellerie sowie Automiete und Carsharing.
Unter dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe (-8,4 %), Hausrat und laufende Haushaltsführung (-0,8 %), Verkehr (-0,6 %), Sonstige Waren und Dienstleistungen (-0,4 %), Freizeit und Kultur (-0,2 %), sowie Gesundheitspflege (-0,1 %).
Über dem Stand des Vormonats lagen die Indizes der Hauptgruppen Restaurants und Hotels (1,1 %), Wohnen und Energie (0,2 %), Nachrichtenübermittlung (0,2 %), Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (0,1 %), sowie Alkoholische Getränke und Tabak (0,1 %).
In der Hauptgruppe Versicherungen und Finanzdienstleistungen blieb das Preisniveau gegenüber dem Vormonat stabil. In der Hauptgruppe Unterricht wurden im Berichtsmonat keine Preise erhoben.
Preisentwicklung für Inland- und Importgüter
Die Preise für Inlandgüter stiegen im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Die Preise für Importgüter sanken im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent.
Hinweis: Diese Seite befasst sich mit dem Zürcher Index der Konsumentenpreise (ZIK). Die Informationen zum Zürcher Index der Wohnbaupreise (ZIW) finden Sie hier.