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Instandsetzung Kongresshaus und Tonhalle

Im August 2020 soll die Instandsetzung des Kongresshauses und der Tonhalle abgeschlossen sein. Mit dem Standort am See wird das einmalige und denkmalgeschützte Kongresshaus eine erste Adresse im internationalen Kongressmarkt werden. Ein Umbau des Gartensaaltraktes und ein neues Terrassen-Restaurant machen das Haus auch für die Bevölkerung attraktiver. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat der Finanzierungsvorlage Mitte 2016 mit rund 75% klar zugestimmt.

Der Entscheid, kein neues Kongresszentrum zu bauen, sondern auf das bestehende Haus als Kongressort für Zürich zu setzen, stützt sich auf die 2013 erarbeitete Kongresshausstrategie.  Eine im gleichen Jahr erstellte Studie zeigt auf, dass der Markt für Kongresse der mittleren Grössenordnung am grössten ist. Mit dem Umbau kann dieses Segment künftig abgedeckt werden.

Die Instandsetzung von Tonhalle und Kongresshaus sowie der Umbau des Gartensaaltraktes werden rund 145 Millionen Franken kosten. Dabei wird das bestehende Energie-Contracting mit dem EWZ erweitert. Bauherrin ist die Kongresshaus Stiftung, Bauherrenvertreterin ist das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich. Die geplante Bauzeit beträgt drei Jahre.

  • Bauherrschaft: Kongresshaus-Stiftung Zürich
  • Vertreten durch: Amt für Hochbauten
  • Architekten: ARGE Martin und Elisabeth Boesch, Zürich
    Diener + Diener, Basel
  • Kreditsumme: 165 Mio. Franken (inkl. Reserven)
  • Voraussichtlicher Baustart: August 2017

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Standort

Kongresshaus und Tonhalle Zürich
Claridenstrasse 7
8002 Zürich

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