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Instandsetzung Kongresshaus und Tonhalle

Im März 2021 soll die Instandsetzung des Kongresshauses und der Tonhalle abgeschlossen sein. Mit dem Standort am See wird das einmalige und denkmalgeschützte Kongresshaus eine erste Adresse im internationalen Kongressmarkt werden. Der Umbau des Gartensaaltrakts und ein neues Terrassen-Restaurant machen das Haus auch für die Bevölkerung attraktiver. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat der Finanzierungsvorlage Mitte 2016 mit rund 75% klar zugestimmt.

Der Entscheid, kein neues Kongresszentrum zu bauen, sondern auf das bestehende Haus als Kongressort für Zürich zu setzen, stützt sich auf die 2013 erarbeitete Kongresshausstrategie.  Eine im gleichen Jahr erstellte Studie zeigt auf, dass der Markt für Kongresse der mittleren Grössenordnung am attraktivsten ist. Mit der Instandsetzung kann dieses Segment künftig abgedeckt werden.

Die Erstellungskosten für die Instandsetzung von Tonhalle und Kongresshaus und der Umbau des Gartensaaltrakts belaufen sich voraussichtlich auf rund 145 Millionen Franken. Dabei wird das bestehende Energie-Contracting mit dem EWZ erweitert. Die geplante Bauzeit beträgt dreieinhalb Jahre.

  • Bauherrschaft: Kongresshaus-Stiftung Zürich
  • Bauherrenvertretung: Amt für Hochbauten
  • Architekten: ARGE Martin und Elisabeth Boesch, Zürich
    Diener + Diener, Basel
  • Kreditsumme: 165 Mio. Franken (inkl. Reserven)

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Standort

Kongresshaus und Tonhalle Zürich
Claridenstrasse 7
8002 Zürich

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